Himmelkron
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So viele Einsatzstunden wie noch nie

Auf nicht weniger als 83 Einsätze mit knapp 1400 Stunden kamen die Aktiven der Feuerwehr Himmelkron im zurückliegenden Jahr. Weitere 1655 Stunden brachten sie für Übungen und sonstige Dienste auf. Die...
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Auf nicht weniger als 83 Einsätze mit knapp 1400 Stunden kamen die Aktiven der Feuerwehr Himmelkron im zurückliegenden Jahr. Weitere 1655 Stunden brachten sie für Übungen und sonstige Dienste auf. Die Zahl der Aktiven bezifferte Kommandant Sebastian Laschka bei der Hauptversammlung einschließlich Jugend auf 56. Rückläufig sei dagegen die Zahl der Mitglieder im Feuerwehrverein mit derzeit 161.

Vorsitzender Stefan Fiolka verwies auf zahlreiche Veranstaltungen, wobei er die Zeltkerwa zum Straßenfest und die Sonnwendfeier am "Berg" hervorhob. Rund 9000 Euro habe der Verein in ein zweites Festzelt, einen Werkstattwagen für die Gerätewarte und in Polo-Shirts für die Aktiven investiert.

Kassier Alfred Wolfrum berichtete von einem guten finanziellen Polster. Klaus Schramm bescheinigte ihm eine sehr gewissenhafte Arbeit.

Kommandant Sebastian Laschka sprach von einem sehr arbeitsreichen Jahr mit vielen außergewöhnlichen Terminen wie den 300 Stunden Sicherheitswache und Parkplatzdienst beim Feuerwehrfest in Gössenreuth. Er dankte den Arbeitgebern, die die Aktiven tagsüber für Ernstfälle freistellten. Insgesamt habe die Wehr so viele Stunden geleistet wie noch nie.

Beschafft wurde von der Gemeinde Himmelkron ein neuer kompletter Rettungssatz mit Schneidgerät und Rettungsspreizer. Laschka erwähnte auch die Teilnahme an zahlreichen Ausbildungen.

Für 2019 stehen laut Kommandanten die Beschaffung des neuen Fahrzeugs HLF 20 und der Gerätehausanbau bevor.

Den Bericht der Jugendgruppe erstattete Daniel Geißler.

Bürgermeister Gerhard Schneider dankte den Aktiven für das gezeigte Engagement. Für den Bau von zwei weiteren Stellplätzen am Feuerwehrgerätehaus habe die Gemeinde 70 000 Euro eingeplant. Er vertraue hier darauf, dass die Wehr erhebliche Eigenleistungen einbringen wird.

Kreisbrandinspektor Fritz Weinlein lobte besonders die überragende Jugendarbeit in der Wehr und dankte der Gemeinde: "Die Investitionen in den Feuerschutz und das Feuerlöschwesen sind in Himmelkron wirklich einmalig." Werner Reißaus



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