Stettfeld

Show, Spiegel, Spaß

29 Buben und Mädchen machten beim Ferienprogramm in der Gemeinde Stettfeld mit und waren begeistert von dem vielfältigen Angebot.
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Auf dem Pfad bei Reutersbrunn erfuhren die Buben und Mädchen viel Wissenswertes über die Wildkatzen.
Auf dem Pfad bei Reutersbrunn erfuhren die Buben und Mädchen viel Wissenswertes über die Wildkatzen.
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Zwei Wochen voller Spaß, guter Laune und Gaudi liegen hinter den Teilnehmern des Ferienprogramms der Gemeinde Stettfeld. 29 Kinder besuchten das Ferienprogramm, wie die Betreuer mitteilten.

Mit Kennenlernspielen sowie Teambildung endete der erste Tag. Wissenswertes über die Feuerwehr in Stettfeld erfuhren die Kinder beim Wassertag; mit Muskelkraft wurden Spritzübungen ausgeführt, natürlich durfte eine Fahrt mit dem Feuerwehrauto nicht fehlen.

Im "Erfahrungsfeld der Sinne" in Nürnberg testeten die Buben und Mädchen verschiedene Stationen. Und staunten: Was so ein Spiegel alles zum Vorschein bringt!

Lehrreich war der Besuch im Wertstoffhof. Thomas Zehend-ner zeigte, worauf es bei der Mülltrennung ankommt und wie sie richtig funktioniert.

Danach war Küchendienst angesagt. Am Abend bewirteten die Kinder die Senioren mit ihrem Fingerfood und genossen eine tolle Seifenblasen-Jonglage-LED-Show mit Klaus Mayr.

Ein weiterer Ausflug stand auf dem Programm. Es ging auf die Wasserkuppe in der Rhön mit dem Segelflugmuseum und der Sommerrodelbahn.

Die Familie Ponnader teilte den Kindern Wissenswertes über Wildkatzen bei einer Wanderung über den Wildkatzenpfad bei Reutersbrunn mit. Bunt ging es im Bauhof zu, als einige Kinder neue Bretter für die Pausenbänke an der Schule strichen. Unvergessen bleibt das Zeltlager mit Nachtwanderung, Fahnenklau und einem gemeinsamen Frühstück.

Natürlich fand wieder der bunte Abend statt. Alle Teilnehmer verwirklichten sich gekonnt in einer Bühnenshow.

Die Organisatoren dankten den Gemeindearbeitern für die Hilfe, der Feuerwehrjugend für den Wassertag, dem CSU-Ortsverband für den Ausflug auf die Wasserkuppe und Bürgermeister Alfons Hartlieb mit dem Gemeinderat für die Unterstützung. Als Betreuer wirkten mit: Lea und Sina Ankenbrand, Pauline Zehendner sowie Christina Schöpplein, Niklas Simon, Linnea Krug, Rosa und Leo Kneuer, Paul Kuhn und Doris Simon. red

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