Großbardorf
Bayernliga Nord

Selbstbewusst nach Bruck

FSV Erlangen-Bruck - TSV Großbardorf (Sonntag, 15 Uhr) Für den TSV Großbardorf steht die erste von etlichen Fahrten in den Erlanger Raum an. "Der FSV Erlangen-Bruck hat zuletzt 5:1 in Ansbach gesiegt ...
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FSV Erlangen-Bruck - TSV Großbardorf (Sonntag, 15 Uhr)
Für den TSV Großbardorf steht die erste von etlichen Fahrten in den Erlanger Raum an. "Der FSV Erlangen-Bruck hat zuletzt 5:1 in Ansbach gesiegt und schon acht Tore erzielt. Das wird eine ganz harte Nuss", sagt Marcel Hölderle, der am Mittwoch gegen die Würzburger Kickers II den 3:2-Siegtreffer erzielt hatte. Da müssten schon zwei gute Halbzeiten her und nicht nur eine wie gegen die Kickers, um etwas zu erben.


Ein Dreier ist drin

"Wir können mit vier Punkten im Rücken aber mit breiter Brust auflaufen. Wenn wir das abrufen, was wir können, ist sogar ein voller Erfolg drinnen", ist der Spieler überzeugt. Für seinen Trainer André Betz stellt der Gastgeber, der von Normann Wagner gecoacht wird, eine "große Hausnummer" dar. "Sie haben an Qualität zugelegt. Es wird sicher ein schweres Spiel. Wir müssen auf jede Spielsituation eine Antwort parat haben und unsere Fehler minimieren. Ich bin aber optimistisch, dass meinen Jungs dies gelingt."


Viele Verletzte

Allerdings muss Betz in dieser Partie auf den nach seiner Roten Karte gesperrten André Rieß verzichten. Außerdem steht hinter dem Einsatz von Mannschaftskapitän Stefan Piecha ein großes Fragzeichen. Er musste gegen Würzburg verletzungsbedingt ausgewechselt werden. Ebenso fraglich ist Moriz Heusinger, der am Mittwoch mehrmals auf dem Spielfeld behandelt wurde. Ob Zarko Poznic wieder zum Kader gehört, ist ebenso fraglich. "Sollten Stefan und Moriz ausfallen, tut dies zwar weh, aber ich habe volles Vertrauen in jeden Spieler meines Kaders. Ich jedenfalls gehe zuversichtlich in die Partie", sagt Betz. spion
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