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Neunkirchen am Brand

Seine geliebte Mutter

Im Felix-Müller-Museum Neunkirchen am Brand endet die Ikonen-Ausstellung. Beim nächsten Bilderwechsel bilden Porträts von Felix Müller den Schwerpunkt.
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Felix Müller: "Meine Mutter, 78 Jahre alt", Februar 1951 Foto: Museum
Felix Müller: "Meine Mutter, 78 Jahre alt", Februar 1951 Foto: Museum

Im Felix-Müller-Museum in Neunkirchen am Brand wird die Gastausstellung mit Ikonen von Christel Föhr aus Trier letztmalig am Sonntag, 28. April, gezeigt. Ab dem darauffolgenden Sonntag, 5. Mai, gibt es einen kleinen Bilderwechsel.

Schwerpunkt der geänderten Bilderhängung sind Porträts von Felix Müller, seiner Frau Gertrud und seiner Mutter Josefa. Zahlreiche Bilder seiner Mutter, Zeichnungen und Gemälde, sind im Museumsbesitz.

Die erste Porträtzeichnung seiner geliebten Mutter entstand im Oktober 1921; es ist das früheste Dokument seines künstlerischen Schaffens. Felix Müller war damals gerade einmal 17 Jahre alt und hatte gerade seine Bildhauerlehre beendet. Die letzten Portraits von ihr entstanden im Todesjahr 1951, 30 Jahre später.

Fränkische Landschaften

Außerdem werden Skizzen und Aquarelle fränkischer Landschaften aus den 1930er Jahren gezeigt. Landschaften und Porträts, die während seiner Soldatenzeit 1941 bis 1943 in Russland entstanden sowie eine reichhaltige Auswahl aus seinem bildhauerischen Schaffen ergänzen die Präsentation, die bis einschließlich 1. September gezeigt wird. red