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Förtschendorf
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Seine Arbeit wurde mit Pralinen versüßt

Der neue Pfarrvikar Anton Heinz hat am 1. September seine neue Wirkungsstätte im katholischen Seelsorgebereich Frankenwald angetreten. Zu seinem ersten Gottesdienst am "Fest des Papstes", des Heiligen...
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Das Bild zeigt (von rechts) Kirchenpfleger Willibald Jungkunz, Pfarrvikar Anton Heinz, Diakon Alfred Trebes und die beiden Minis Sophie Hümmer und Antonia Seitz.  Foto: privat
Das Bild zeigt (von rechts) Kirchenpfleger Willibald Jungkunz, Pfarrvikar Anton Heinz, Diakon Alfred Trebes und die beiden Minis Sophie Hümmer und Antonia Seitz. Foto: privat

Der neue Pfarrvikar Anton Heinz hat am 1. September seine neue Wirkungsstätte im katholischen Seelsorgebereich Frankenwald angetreten. Zu seinem ersten Gottesdienst am "Fest des Papstes", des Heiligen Gregor des Großen, feierte der Priester in der St.-Marienkirche in Förtschendorf die erste Messe.

Hier begrüßte Kirchenpfleger Willibald Jungkunz im Namen der Filiale Förtschendorf den Geistlichen und hieß ihn willkommen. Für sein Wirken im Seelsorgebereich und ganz besonders in Förtschendorf wünschte er Heinz Gottes Segen und bot gute Zusammenarbeit an. Mit einer kleinen Gabe möge seine umfangreiche Arbeit versüßt werden, erklärte Jungkunz.

Namensvetter

Erstaunt war Anton Heinz darüber, dass bereits vor 92 Jahren ein Dekan mit dem Namen Anton Heinz in Rothenkirchen und Förtschendorf gewirkt hatte. Er gründete in Förtschendorf einen Kirchenbauverein und ließ nicht locker, bis Förtschendorf seine eigene Kirche bauen konnte.

Bereits am 11. September 1927 konnte der Namensvetter von Anton Heinz die Weihe des Grundsteins vornehmen und die Weihe seiner Kirche durch Erzbischof Jakobus Ritter von Hauck am 15. September 1929 miterleben. re

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