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Sechs unvergessliche Tage in Cornwall

70 Mitglieder des Obst- und Gartenbauvereins Kupferberg haben bei einer sechstägigen Busreise die zauberhaften Gärten Cornwalls erkundet. Ein Erlebnis war bereits auf der Hinreise die Zugfahrt von Cal...
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Die 70-köpfige Reisegruppe des Obst- und Gartenbauvereines Kupferberg in Plymouth Foto: Klaus-Peter Wulf
Die 70-köpfige Reisegruppe des Obst- und Gartenbauvereines Kupferberg in Plymouth Foto: Klaus-Peter Wulf

70 Mitglieder des Obst- und Gartenbauvereins Kupferberg haben bei einer sechstägigen Busreise die zauberhaften Gärten Cornwalls erkundet. Ein Erlebnis war bereits auf der Hinreise die Zugfahrt von Calais in Frankreich unter dem Ärmelkanal hindurch nach Dover.

Nach einer Übernachtung in der Grafschaft Kent ging es tags darauf südlich an London vorbei nach Salisbury, wo sich in der Nähe der Steinkreis Stonehenge befindet. Die Oberfranken reisten 5000 Jahre zurück in die Vergangenheit und bestaunten dieses einmalige Weltwunder.

Am Nachmittag wurde Plymouth erreicht, wo für die kommenden Tage das Hotel bezogen wurden.

Ziel am nächsten Tag war einer der schönsten Gärten in Cornwall: The Lost Gardens of Heligan. Seit mehr als 400 Jahren befinden sich die 200 Morgen des Gutshofes im Familienbesitz. Während des 18. und 19. Jahrhunderts entwickelte sich hier eine blühende Gartenanlage, die alle zu Fuß erkundeten.

Eine Cornwall-Rundfahrt prägte den folgenden Reisetag. Erstes Ziel war das ehemalige Benediktinerkloster St. Michaels Mount. Bereits vom Strand aus konnten alle eines der beliebtesten Postkartenmotive Südenglands sehen. Da gerade Ebbe war ging es auf Schusters Rappen hinüber auf die Insel und hoch zum Kloster und natürlich wieder zurück.

Nächstes Ziel war Lands End an der westlichen Spitze Englands, wo Ärmelkanal und Atlantik aufeinander treffen. Es folgte das bekannte Künstlerdorf St. Ives, bekannt aus den Pilcher-Filmen mit seinen malerischen Häusern und verwinkelten Gassen.

Beim Blick auf den Atlantik hieß es, Hut, Mütze und Jacke festzuhalten, denn es wehte eine kräftige Brise.

Der Besuch in der Stadt Bath mit ihren antiken römischen Bädern versetzte die Oberfranken in die Antike zurück. Jeder Mitreisende konnte mit einem Audio-Handguide versehen seinen Rundgang individuell gestalten.

Dann hieß es Abschied nehmen von der einzigartigen Landschaft Cornwalls. Nach einer Übernachtung in Canterbury ging die Fahrt zurück nach Dover, um von dort mit der Fähre wieder französischen Boden zu erreichen.

Ein großes Dankeschön galt dem Omnibusunternehmen A&0-Reisen mit ihrer Rund-um-Betreuung sowie Gerhard Schicker und Bernhard Weis von den Gartenfreunden für die Mitorganisation. Klaus-Peter Wulf

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