Knetzgau
grosskrippe

Sechs Szenen zu Jesu Geburt

Mit der Aufstellung der Großkrippe läuten die Krippenfreunde Knetzgau alljährlich den Advent ein. Das in Anlehnung an das alte Torhaus am Knetzgauer Schloss nachgebaute Krippenhaus ziert den Rathausvo...
Artikel drucken Artikel einbetten
Die Kinderaugen strahlten, nachdem sich der Vorhang der Großkrippe in Knetzgau geöffnet hatte und das Innenleben preisgab.  Foto: Christiane Reuther
Die Kinderaugen strahlten, nachdem sich der Vorhang der Großkrippe in Knetzgau geöffnet hatte und das Innenleben preisgab. Foto: Christiane Reuther

Mit der Aufstellung der Großkrippe läuten die Krippenfreunde Knetzgau alljährlich den Advent ein. Das in Anlehnung an das alte Torhaus am Knetzgauer Schloss nachgebaute Krippenhaus ziert den Rathausvorplatz in den kommenden Wochen. Am Wochenende wurde der Vorhang des großen Krippenfensters gelüftet und das Innenleben preisgegeben.

Die biblische Geschichte

Bertram Böhm, der neue Vorsitzende der Krippenfreunde, verwies auf eine Jahreszeit, in der sich die Christenheit auf das Fest der Geburt Jesu vorbereite. Gleichzeitig werde ein neues Kirchenjahr eingeläutet. Mit der Aufstellung der Krippe seien die Krippenfreunde bestrebt, die biblische Geschichte, wie sie aus dem Neuen Testament überliefert wurde, in sechs Darstellungen näherzubringen. Der Betrachter könne die Darstellungen auf sich wirken lassen und vielleicht etwas Ruhe finden.

Ein besonderer Dank galt dem Ehrenvorsitzenden Walter Märkl und seiner Frau Margot. Sie hätten die Vision einer Großkrippe mit großem Engagement in die Realität umgesetzt.

Knetzgaus Dritte Bürgermeisterin Susanne Haase-Leykam sagte, die Krippe mit ihren wechselnden Bildern gebe während der Weihnachtszeit Gelegenheit innezuhalten. Der Anblick der detailgetreuen Szenen lade ein, die Geschichte der Bibel zu reflektieren, und mache sie greifbarer, gerade für Kinder. Dazu trage die liebvolle Ausgestaltung des Krippenhauses mit den Figuren und Tieren bei.

Die Krippe bestaunten strahlende Kinder, nachdem die Dritte Bürgermeisterin den Vorhang geöffnet hatte. Sechs biblische Darstellungen wechseln sich in der Advents- und Weihnachtszeit ab, die mit 19 Figuren nachgestellt werden. Zu Beginn der Adventszeit ist die Verkündigungsszene mit Maria und dem Engel zu sehen. cr

Kommentare (0)

was sagen sie zu diesem Thema?
jetzt anmelden jetzt registrieren