Trebgast
Konzert

Sechs Chöre stimmen die Besucher in Trebgast auf das Frühjahr ein

Die Sängergruppe Neuenmarkt lädt am Sonntag, 22. April, zu einem Konzert in die Trebgaster Johanneskirche ein. Beginn ist um 17 Uhr. Der Eintritt ist frei. Die Gesangvereine Fölschnitz und Ludwigschor...
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Die Chorgemeinschaft Heinersreuth-Ködnitz mit ihrer Leiterin Lisa Stenglein (rechts)  Foto: privat
Die Chorgemeinschaft Heinersreuth-Ködnitz mit ihrer Leiterin Lisa Stenglein (rechts) Foto: privat
Die Sängergruppe Neuenmarkt lädt am Sonntag, 22. April, zu einem Konzert in die Trebgaster Johanneskirche ein. Beginn ist um 17 Uhr. Der Eintritt ist frei.
Die Gesangvereine Fölschnitz und Ludwigschorgast, die Chorgemeinschaften Heinersreuth-Ködnitz, Kauerndorf-Forstlahm und Feuln-Waizendorf-Lindau sowie der Posaunenchor Trebgast stimmen die Besucher auf das Frühjahr ein. Dabei darf das Publikum nicht nur aufmerksam zuhören, sondern bekommt auch Gelegenheit, selbst mitzusingen und sich in der Pause mit den Sängern zu unterhalten und über die Chöre zu informieren.
Dieses Konzert findet alle zwei Jahre statt. Im gleichen Rhythmus wechseln auch die Zuständigkeiten innerhalb der Sängergruppe. Dieses Jahr ist die Singgemeinschaft Heinersreuth-Ködnitz federführend. Demzufolge hat deren Chorleiterin Lisa Stenglein in Absprache mit den anderen Gruppenmitgliedern ein Programm zusammengestellt, das der Jahreszeit entspricht.
Zum Motto "Frühlingserwachen" erklingt in der schmucken Markgrafenkirche sowohl weltliches als auch geistliches Liedgut. Das reicht von Franz Schuberts "Sanctus" über "Alleluja" von Wolfgang Amadeus Mozart bis hin zu "Der Löwe schläft heut Nacht". Die Moderation des obliegt Alexander Thern, Leiter der Chöre von Fölschnitz und Ludwigschorgast und
stellvertretender -Chorleiter im Sängerkreis Bayreuth-Hof-Kulmbach-Wunsiedel.
Lisa Stenglein bereitet ihre 25 Aktiven aus Heinersreuth und Ködnitz seit Dezember auf dieses Konzert vor. Sie bricht eine Lanze für den Gesang - und sie hat gewichtige Argumente dafür. "Es gibt eigentlich nur wenige Leute, die wirklich nicht singen können", ist sie überzeugt. Und für jeden Liedgeschmack gebe es einen Chor, in dem man seine eigenen Vorlieben umsetzen könne. "Beim Singen werden Glückshormone ausgeschüttet, die Stimmung hellt sich auf, man fühlt sich hinterher freier und schwungvoller." Und auch die Geselligkeit komme nicht zu kurz. hd
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