Röttenbach
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Schüler kommen bei fairem Frühstück auf den Geschmack

In der Volksschule Röttenbach hat der Aktionskreis für eine faire Welt unlängst mit den dritten Klassen ein faires Frühstück veranstaltet. Die ehrenamtlichen Helferinnen Angelika Knoll und Ursula Ritz...
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Zu einem fairen Frühstück kann neben exotischeren Zutaten auch regionales Obst gehören. Foto: privat
Zu einem fairen Frühstück kann neben exotischeren Zutaten auch regionales Obst gehören. Foto: privat

In der Volksschule Röttenbach hat der Aktionskreis für eine faire Welt unlängst mit den dritten Klassen ein faires Frühstück veranstaltet. Die ehrenamtlichen Helferinnen Angelika Knoll und Ursula Ritz haben dazu die notwendigen Produkte eingekauft: Cocoba-Aufstrich und -Pulver, Sesamriegel, exotische Marmeladen, Honig, Datteln, Mangostreifen, Butter, Baguettes, Tee und Milch. Regionale Karotten und Äpfel sowie fair gehandelte Bananen gehörten auch dazu.

Zu Beginn der Stunde wurden die jeweiligen Klassen von den Klassenlehrerinnen in die Schulküche gebracht. Nach der Begrüßung informierte Werner Ritz die Kinder über den fairen Handel, die Siegel und am Beispiel einer Geschichte aus Ecuador über Kinderarbeit, die immer noch millionenfach auf der Welt vorkommt. Man kann schon beim Einkauf von Bananen fair sein, wenn man auf die entsprechende Kennzeichnung achtet.

Nun waren die Kinder an der Reihe und zerkleinerten die Möhren, Äpfel und Bananen unter der Aufsicht der weiteren Helferinnen Siegrid Heidermann, Christa Eberle, Christel Knoll, Inge Amon und Ulrike Frank. Das Frühstücksbuffet war nun vervollständigt, und die Kinder füllten die Teller mit den leckeren Produkten. Am Ende der Stunde waren alle wirklich satt und zufrieden und fragten, wann denn die Fortsetzung stattfindet. Mit Flyern über das faire Frühstück und den Röttenbach Kaffee sowie einem Sesamriegel wurden die Kinder in die nächste Stunde entlassen.

Der Aktionskreis für eine faire Welt in Röttenbach versucht, mit solchen Aktionen den Anstoß für den Umstieg auf fair gehandelte Produke zu geben, um damit die Nachhaltigkeit und globale Gerechtigkeit zu fördern. red

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