Ein Rehbock (links) und eine Geiß laufen über ein Feld in der Nähe des Haßfurter Stadtteils Sylbach. Das Teleobjektiv von René Ruprecht hat die beiden Wildtiere glasklar eingefangen und offenbart damit ihre Schönheit in der Bewegung. Rehwild lebt von seiner Natur her im Bereich der Waldränder, es kommt mittlerweile auch in der sogenannten Agrarsteppe vor. Aufgeschreckte Rehe suchen mit wenigen, schnellen Sprüngen Schutz in Dickichten, weshalb man sie auch dem "Schlüpfertypus" zurechnet. Die grazilen Wiederkäuer knabbern bevorzugt eiweißreiches Futter - also Knospen, was Forstleute nicht gerne sehen.