Laden...
Thurnau
Spatenstich

Schminke investiert weiter

Mit einem Spatenstich der besonderen Art gab es den Startschuss für den Bau einer weiteren Fertigungshalle. Das geht aus einer Pressemitteilung der Firma Schminke hervor. Geschäftsführer Fabian Schmin...
Artikel drucken Artikel einbetten

Mit einem Spatenstich der besonderen Art gab es den Startschuss für den Bau einer weiteren Fertigungshalle. Das geht aus einer Pressemitteilung der Firma Schminke hervor. Geschäftsführer Fabian Schminke erkläre, seit der Übernahme der Firma Heinzel Fördertechnik im Jahre 2016 habe man sich in der Gemeinde willkommen gefühlt. Die stets freundliche und konstruktive Unterstützung durch das Thurnauer Rathaus sei nicht selbstverständlich und gerade bei der Planung eines Bauvorhabens wie diesem von unschätzbarer Bedeutung.

Begeisterter Bürgermeister

Auch Bürgermeister Martin Bernreuther (CSU) konnte seine Begeisterung nicht verhehlen. Die Erweiterung der Betriebsstätte eines erfolgreichen ansässigen Unternehmens sei immer ein Grund zur Freude. Die Firma Schminke Krantechnik sei ein Glücksfall für die Gemeinde, so Bernreuther.

Fabian Schminke informierte darüber, dass die Fertigungsfläche mit dem Neubau um weitere 2500 Quadratmeter erweitert werde und man dadurch eine höhere Effizienz bei der Fertigungsabwicklung und eine Steigerung der Produktionszahlen erwarte. Das Unternehmen reagiert damit auf die steigende Nachfrage seiner Produkte, vor allem im Bereich der Rückbau-Aktivitäten von Kernkraftwerken und in der Modernisierung von Müllbunker-Anlagen. Rund zwei Millionen Euro investiert der Spezialist für Sonderkrananlagen in den Standort Thurnau, einer von insgesamt fünf Standorten des Unternehmens.

Das Unternehmen setzt nicht nur bei seinen Produkten auf das Prinzip der Nachhaltigkeit. Mit einer Photovoltaikanlage auf dem Dach der Halle kann das Unternehmen seinen Strom künftig zu großen Teilen selbst erzeugen.

Mitarbeiter dabei

Dem Architekten-Team von H2M, Johannes Müller und Sven Lange dankte er für die professionelle Umsetzung und auch für die Geduld. Nicht zuletzt war der Geschäftsführung vor allem wichtig, die eigene Belegschaft in den Fokus zu setzen. Die Mitarbeiter seien Voraussetzung und Grund für eine solche Investition, die sich nur lohne, wenn man langfristig plane.

Auch in zwei Jahrzehnten wolle man noch wettbewerbsfähig sein, und das gehe nur mit der entsprechenden Mannschaft. In diesem Sinne lege man Wert darauf, den Spatenstich gemeinsam mit den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern durchzuführen. red

Verwandte Artikel