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Rudolf Eisenschink feierte 80. Geburtstag

Rudolf Eisenschink feierte seinen 80. Geburtstag. Obwohl es den gebürtigen Nordheimer - in Trebgast kennt man ihn besser als Olaf - immer wieder gern in seinen Geburtsort zieht, ist er längst in seine...
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Rudolf Eisenschink (Mitte, mit Ehefrau Marianne) nimmt die Glückwünsche zum 80. Geburtstag von Bürgermeister Werner Diersch (rechts) und Altbürgermeister Siegfried Küspert entgegen.  Foto: Dieter Hübner
Rudolf Eisenschink (Mitte, mit Ehefrau Marianne) nimmt die Glückwünsche zum 80. Geburtstag von Bürgermeister Werner Diersch (rechts) und Altbürgermeister Siegfried Küspert entgegen. Foto: Dieter Hübner

Rudolf Eisenschink feierte seinen 80. Geburtstag. Obwohl es den gebürtigen Nordheimer - in Trebgast kennt man ihn besser als Olaf - immer wieder gern in seinen Geburtsort zieht, ist er längst in seiner zweiten Heimat verwurzelt. Ganz romantisch hat er seine Frau Marianne in Herrsching kennengelernt. Rudolf besuchte dort gerade die Finanzhochschule, sie machte Urlaub. Beim Tanzen hat es dann gefunkt.

Nach der Heirat 1964 wohnte das Paar zunächst zwei Jahre in Kulmbach, wo der gelernte Finanz-, Betriebs- und Volkswirt beim Finanzamt bis zu seiner Pensionierung tätig war. Zwei Jahre später siedelten sie nach Trebgast um. Hier integrierte sich der Jubilar gleich in die örtliche Gemeinschaft. Die Vielzahl der Gratulanten an seinem Ehrentag war ein eindrucksvolles Zeichen für seine Beliebtheit. Die Vertreter der CSU, der Feuerwehr, der Diakonie, des Förderkreises für Kirchenmusik, des Gartenbauvereins, der Kulturinitiative, der Naturbühne, des Tennisclubs, des TSV, des Tischtennisclubs, des VdK und der Wasserwacht gaben sich die Klinke in die Hand.

Rudolf Eisenschink engagierte sich aber auch, wenn es um die Gestaltung des Ortes ging. Von 1984 bis 1996 vertrat er seine Partei im Gemeinderat, stellte Bürgermeister Werner Diersch heraus.

Pfarrer Peter Ahrens wies auf die ebenfalls zwölfjährige aktive Zeit des Jubilars im Kirchenvorstand hin. Seinen Hobbys Tischtennis und Wandern, vorzugsweise in Südtirol, kann er nach zwei Knieoperationen nicht mehr nachgehen. Aber bei den legendären Vatertagswanderungen ist er nach über 40 Jahren immer noch dabei, und auch als Steuerberater hat er nach wie vor seine Klientel. Dieter Hübner

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