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Poppendorf
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Roland Schleicher ist ein Feuerwehr-Gerätewart par excellence

In der Generalversammlung der Freiwilligen Feuerwehr Poppendorf haben sich sowohl der neue Ehrenvorsitzende Franz Kupfer als auch der neue Ehrenkommandant Ernst Gügel bei denjenigen bedankt, die sie i...
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Kommandant Mathias Mauser, Vorsitzender Markus Kupfer und der langjährige Gerätewart Roland Schleicher (v. l.)  Foto: privat
Kommandant Mathias Mauser, Vorsitzender Markus Kupfer und der langjährige Gerätewart Roland Schleicher (v. l.) Foto: privat

In der Generalversammlung der Freiwilligen Feuerwehr Poppendorf haben sich sowohl der neue Ehrenvorsitzende Franz Kupfer als auch der neue Ehrenkommandant Ernst Gügel bei denjenigen bedankt, die sie in den vergangenen Jahrzehnten unterstützt haben. Ein Name wurde von beiden ganz ausdrücklich hervorgehoben: Roland Schleicher.

Markus Kupfer als Vorsitzender würdigte Roland Schleicher, der seit 1982 aktiver Feuerwehrmann ist und wahrlich als Segen für die Wehr in Poppendorf bezeichnet werden dürfe. Mit überaus großem Engagement und viel Herzblut sorgte er ab 1989 als Gerätewart dafür, dass nicht nur immer Ordnung und Sauberkeit im Feuerwehrhaus herrschten, sondern dass die technische Ausstattung bis hin zum Feuerwehrauto sachgerecht gewartet und instandgesetzt wurde. Dadurch habe stets alles 100-prozentig funktioniert.

Kupfer hob beispielhaft hervor, dass das Feuerwehrauto - Jahrgang 1999 - über zwei Jahrzehnte hinweg so top gepflegt wurde, dass es aussehe, als wäre es gerade erst aus dem Autohaus abgeholt worden. Dazu passt, wenn Schleicher von sich selbst sagt, dass er fast nicht am Feuerwehrhaus vorbeigehen könne, ohne einen prüfenden Blick hineinzuwerfen und nach dem Rechten zu sehen. Markus Kupfer überreichte Roland Schleicher zum Dank für über drei Jahrzehnte als verantwortlicher Gerätewart einen reichlich gefüllten Präsentkorb, für den sich der Geehrte sehr herzlich bedankte.

Den Dankesworten des Vorsitzenden schloss sich Bürgermeister und stellvertretender Landrat Edgar Büttner (SPD) an. Büttner hob anerkennend hervor, dass die Gemeinde Heroldsbach sehr genau wisse, was sie an den speziell ausgebildeten Gerätewarten habe, die die Ausrüstung warten würden. red

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