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Rödentaler SPD wählte ihre Delegierten

Kommunalpolitische Themen sowie die Delegiertenwahlen für die Nominierung zur Landratswahl am 27. Januar 2019 standen im Mittelpunkt der Herbst-Mitgliederversammlung der Rödentaler SPD. Zweiter Bürger...
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Kommunalpolitische Themen sowie die Delegiertenwahlen für die Nominierung zur Landratswahl am 27. Januar 2019 standen im Mittelpunkt der Herbst-Mitgliederversammlung der Rödentaler SPD.

Zweiter Bürgermeister Thomas Lesch (SPD) befasste sich mit dem Integrierten Stadtentwicklungskonzept (ISEK), das nach mehreren Jahren nunmehr fertiggestellt worden ist. Jetzt sollen vom Stadtrat erste Projekte daraus zur Umsetzung bestimmt werden.

Für die SPD-Fraktion steht damit die ehemalige Staatsstraße durch Mönchröden und Oeslau wieder im Fokus. Diese ist im ISEK in mehrfacher Hinsicht genannt. Trotz Umgehung und Reduzierung der täglichen Fahrzeugzahl beklagen sich viele Anwohner nach wie vor über den sehr hohen Durchgangsverkehr.

Auch die Änderung der Ampelphasen an den Kreuzungen hat sich nicht so stark ausgewirkt wie ursprünglich erhofft. Damit sind weitere Maßnahmen gefragt, die im Rahmen des ISEK angegangen werden sollen. Hinzu kommt die in einigen Bereichen des Zentrums angespannte Parkraumsituation, die einer Lösung bedarf. Wichtig ist für die SPD-Fraktion vor allem die frühzeitige Einbindung der betroffenen Straßenanlieger in die Planung. In der vergangenen Sitzung des Bau- und Umweltsenats hat die SPD-Fraktion einen entsprechenden Antrag eingereicht, um die Wichtigkeit dieser Maßnahme zu unterstreichen.

Auch das Thema Kindergärten und Schulen in Rödental stand und steht für die SPD-Fraktion ganz oben auf der Agenda. Mit dem Neubau des Fritz-Anke-Kindergartens sind alle Rödentaler Kitas auf einen guten baulichen Stand gebracht worden.

Nach dem Abschluss der Arbeiten an der Mittelschule in Oeslau soll die Sanierung der Einberger Grundschule ab dem Schuljahr 2019/2020 angegangen werden; die Planungen für die etwa acht Millionen Euro teure Maßnahme laufen bereits. Stadtrat Christoph Franke knüpfte beim Thema "Schulen" an und berichtete über die Schulsozialarbeit an der Rödentaler Mittelschule.

Franke freute sich auch über die Aufnahme von Stadtführungen in Rödental per Kleinbus, die sich steigender Beliebtheit erfreuen.

Die Delegiertenwahl für die Nominierung des Landratskandidaten hatte folgendes Ergebnis: Uwe Amberg, Christoph Franke, Ingrid Klingler-Joppich, Richard Holm, Anna Maria Lesch. Ersatzdelegierte sind Ulrich Gehrlicher, Heidemarie Clemens, Hubert Joppich und Jutta Schneider. red

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