Poxdorf

Rechnungsprüfung und "Jeki"-Programm

Die Rechnungsprüfung für 2018 und die Kosten des musikpädagogischen Kursprogramms "Jeki" standen auf dem Programm im Gemeinderat Poxdorf. Der Bericht über die örtliche Prüfung der Jahresrechnung für d...
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Die Rechnungsprüfung für 2018 und die Kosten des musikpädagogischen Kursprogramms "Jeki" standen auf dem Programm im Gemeinderat Poxdorf.

Der Bericht über die örtliche Prüfung der Jahresrechnung für das Haushaltsjahr 2018 wurde vorgelegt. Der Rechnungsprüfungsausschuss, bestehend aus dem Vorsitzenden Norbert Backer (CSU) und den Mitgliedern Rudolf Siebenhaar (FW) und Felix Zwiener (JB), hatte alle Posten des Haushaltes genau unter die Lupe genommen. Dabei ging es beispielsweise um die Stundensätze bei der Abrechnung des Bauhofes, um die Kosten des Weihnachtsessens der Gemeinderäte, um den Energieverbrauch und die Stromkosten, um die Heizkosten für das Rathaus und die Schule im Vergleich oder um die Kosten der Straßenbeleuchtung.

Die Kämmerin Christine Keusch beantwortete alle Fragen zufriedenstellend und fasste abschließend zusammen, dass die Zuführung vom Verwaltungshaushalt in den Vermögenshaushalt 2018 bei 660 700 Euro gelegen habe. Der Fehlbetrag des Vermögenshaushaltes von 49 290 Euro sei durch Entnahme aus den allgemeinen Rücklagen ausgeglichen worden. Die Kämmerin wurde einstimmig entlastet.

Bürgermeister Paul Steins (CSU) erinnerte an das von der Sparkasse aufgelegte musikpädagogische Kursprogramm "Jeki" (Jedem Kind ein Instrument). In Poxdorf beteiligen sich 25 Kinder. In verschiedenen Kursen lernen sie Gitarre, Trompete oder Klarinette. Für die Klarinettenschüler waren zunächst ein Anfängerkurs und ein Fortgeschrittenenkurs vorgesehen. Der Anfängerkurs war jedoch mit acht Kindern überbesetzt, so dass beschlossen wurde, den Kurs zu teilen. Deshalb gibt es heuer fünf Kurse. Das bedeutet für die Gemeinde, die die Kosten für den Lehrer begleichen muss, dass sie 1140 Euro zusätzlich zu zahlen hat. Damit belaufen sich die Kosten für das "Jeki"-Programm im Schuljahr 2019/2020 auf 5700 Euro. Dies wurde einstimmig genehmigt. ni

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