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Herzogenaurach
herzogenaurach.inFranken.de  Das Gymnasium Herzogenaurach holt neun erste Plätze beim Känguru-Wettbewerb.

Rechenkünstler beweisen Kreativität

Der Känguru-Wettbewerb ist ein internationaler Mathematik-Wettbewerb für die Jahrgangsstufen 3 bis 13, bei dem das logische Kombinieren im Mittelpunkt steht. Die Aufgaben laden zum Rätseln und Nachden...
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Für die Plätze eins bis drei gab es Preise. Foto: privat
Für die Plätze eins bis drei gab es Preise. Foto: privat

Der Känguru-Wettbewerb ist ein internationaler Mathematik-Wettbewerb für die Jahrgangsstufen 3 bis 13, bei dem das logische Kombinieren im Mittelpunkt steht. Die Aufgaben laden zum Rätseln und Nachdenken ein, es geht ausdrücklich um den Spaß und nicht um Formelwissen. Die Aufgaben sind darum fast durchweg sehr anregend, heiter und ein wenig unerwartet.

Es sind nicht unbedingt die klassischen Grundfertigkeiten gefragt, sondern Kreativität und Denkvermögen. Der bei Schülern häufig vorhandenen Furcht vor dem "Ernsthaften, Strengen, und Trockenen" der Mathematik soll entgegengewirkt werden - und, wie die Resonanz aus den Schulen zeigt, gelingt dies sehr gut. Konsequenterweise wird für die Lösungen keine Begründung gefordert, der Wettbewerb ist als Multiple-Choice-Test konzipiert - auch das Ausprobieren und Aussortieren falscher Lösungen sind sinnvolle Strategien.

In Deutschland haben heuer 960 000 Schüler aus 11 800 verschiedenen Schulen teilgenommen. Am Gymnasium Herzogenaurach waren es 570 Teilnehmer. Besonders hervorzuheben sind die Erstplatzierten, sie befinden sich durchweg bei den Besten ihres Jahrgangs. Am Gymnasium Herzogenaurach gab es neun Mal einen ersten Platz: Felix Himsel 5b, Benedikt Neubeck 5b, Lukas Seufert 5e, Olivia Ramke 6b, Lisa Kuhngamberger 8b, Tim Klasna 8b, Julian Gabler 8b und Benedikt Schwarz 9c. Dazu kommen zehn zweite und 21 dritte Plätze. Heike Düthorn/Astrid Dobler

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