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Mühlhausen

Raus aus dem Wasser und dann wieder rein

Falko Meier kommt aus Emskirchen und arbeitet im Herzogenauracher Schaeffler-Werk. Er ist der Sieger im Schaeffler-Fischen, zu dem sich Angler aus allen deu...
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Dem Sieger Falko Meier machte dieser kapitale Karpfen ganz schön zu schaffen. Im Bild von links: Werner Pickel, Vereinsvorstand aus Mühlhausen, Gewässerwart Uwe Geyer, Nachwuchsangler Johann Kurzmann, Kurt Gohlke, der Organisator des Treffens  Foto: Evi Seeger
Dem Sieger Falko Meier machte dieser kapitale Karpfen ganz schön zu schaffen. Im Bild von links: Werner Pickel, Vereinsvorstand aus Mühlhausen, Gewässerwart Uwe Geyer, Nachwuchsangler Johann Kurzmann, Kurt Gohlke, der Organisator des Treffens Foto: Evi Seeger
Falko Meier kommt aus Emskirchen und arbeitet im Herzogenauracher Schaeffler-Werk. Er ist der Sieger im Schaeffler-Fischen, zu dem sich Angler aus allen deutschen Schaeffler-Standorten in Mühlhausen trafen.
Einem Jubiläumsfischen, wie Organisator Kurt Gohlke aus Aisch berichtete. Denn der Wettbewerb wurde in diesem Jahr bereits zum zehnten Mal ausgetragen
Falko Meier gewann ihn mit einem kapitalen Schuppenkarpfen, der ein Gewicht von 6360 Gramm auf die Waage brachte. Der große Karpfen hatte Falko Meier ziemlich zu schaffen gemacht. Jetzt wird er in das Fischwasser zurückgesetzt.
Bei den weiteren Plätzen zählte das Gesamtgewicht des Fangs. Hier konnten sich in dieser Reihenfolge Daniel Greubel (Werk Eltmann) sowie die Angler Hermann und Paul Zoeschg aus Mühlhausen platzieren.
64 Freunde des Angelsports waren aus ganz Deutschland angereist. Der Fischereiverein Mühlhausen als Gastgeber hatte für die bereits am Freitag angereisten Angler einen Shuttleservice eingerichtet, um sie an ihre Fahrzeuge oder zu den Quartieren zu bringen, berichtete der Mühlhäuser Vereinsvorsitzende Werner Pickel.
Gefischt wurde auf etwa sechs Kilometern Fischwasser in der Reichen Ebrach zwischen der Hammermühle und der Lempenmühle. Werner Pickel zeigte sich mit der Fangmenge recht zufrieden.
"Letztes Wochenende hatten wir noch Hochwasser", erklärte Mühlhausens Gewässerwart Uwe Geyer. Bei Hochwasser würden so viele Nährstoffe eingetragen, dass die Fische keine Lust zum Beißen hätten.
Mannschaftssieger wurden die Mitarbeiter des Herzogenauracher Werks mit einem Fanggewicht von 18 600 Gramm vor ihren Kollegen aus Eltmann mit 16 800 Gramm und aus Schweinfurt mit 5580 Gramm.
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