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Knetzgau

"Rasselbande" gab sich adventlich

Für den Musikverein Zell traten vier Kinder- und Jugendgruppen in der Marienkirche auf.
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Einen Lichtertanz präsentierten die Jüngsten der "Rasselbande" (vorne), die dabei von der Flötengruppe unter der Leitung von Andrea Echaniz-Gerhard (hinten links) begleitet wurden. Foto: Christian Licha
Einen Lichtertanz präsentierten die Jüngsten der "Rasselbande" (vorne), die dabei von der Flötengruppe unter der Leitung von Andrea Echaniz-Gerhard (hinten links) begleitet wurden. Foto: Christian Licha

Geprägt von einem starken Nachwuchs war das traditionelle Adventskonzert des Musikvereins Zell in der Marienkirche. Insgesamt vier Kinder- und Jugendgruppen sangen und spielten sich in die Herzen der Zuschauer. Natürlich durften auch die "Großen" in Form der Zeller Musikanten nicht fehlen.

Die "Rasselbande" mit den jüngsten Nachwuchsmusikern im Alter von drei bis sieben Jahren gab neben einem Lichtertanz auch das Lied "Kling Glöckchen" zum Besten. Begleitet wurden die Kinder dabei von der Flötengruppe unter der Leitung von Andrea Echaniz-Gerhard. Moderne Weihnachtslieder wie zu Beispiel "We wish you a merry Christmas" oder "Rudolph the red nosed reindeer" präsentierte die "Klang Gäng", eine Gruppe von elf Musikschülern.

Verstärkung erhielten die Zeller aus der Kreisstadt mit dem Kinder- und Jugendchor Haßfurt, geleitet von Johannes Eirich. An der Kirchenorgel spielte Elfriede Klauer stimmungsvolle Melodien.

Gedanken zur Weihnachtszeit wurden von Heike Huttner vorgetragen. Thematisch zur besinnlichen Zeit passend, spielten die Zeller Musikanten das bekannte Stück "Dona Nobis Pacem", was zu deutsch "Gib uns Frieden" heißt. Fabian Keidel brillierte hierbei mit seinem Solo auf dem F-Horn. Weitere Solisten waren Monika Cieplik am Sopran-Saxofon und Rüdiger Schorr an der Trompete, die das Stück "Guten Abend, Gut' Nacht" von Johannes Brahms begleiteten.

Nach einigen weiteren Darbietungen ernteten die Musiker zusammen mit ihrem Dirigenten Pascal Cieplik einen lang anhaltenden Beifall für die einstudierten anspruchsvollen Werke. Nach einer Zugabe wurde mit dem gemeinsam gesungenen Lied "O' du fröhliche" ins Feuerwehrhaus eingeladen, wo die Gäste bei Glühwein und Bratwurst das Konzert Revue passieren ließen.

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