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Raiffeisenbank verabschiedet Karl-Heinz Schneider

An seinen ersten Arbeitstag vor knapp 47 Jahren kann sich Karl-Heinz Schneider noch gut erinnern: Die Bankfiliale in Hutschdorf bestand lediglich aus einem Raum, besetzt mit drei Mitarbeitern. In all ...
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Karl-Heinz Schneider (Zweiter von links) mit (von links) dem neuen Vorstandsvorsitzenden Günter Kolb, Vorstandsmitglied Sven Zink und Aufsichtsratsvorsitzendem Alfred Popp Foto: Romy Denk
Karl-Heinz Schneider (Zweiter von links) mit (von links) dem neuen Vorstandsvorsitzenden Günter Kolb, Vorstandsmitglied Sven Zink und Aufsichtsratsvorsitzendem Alfred Popp Foto: Romy Denk

An seinen ersten Arbeitstag vor knapp 47 Jahren kann sich Karl-Heinz Schneider noch gut erinnern: Die Bankfiliale in Hutschdorf bestand lediglich aus einem Raum, besetzt mit drei Mitarbeitern.

In all diesen Jahren hat Karl-Heinz Schneider viel erlebt und viel bewegt. Über 30 Jahre war er als Vorstandsvorsitzender und Vorstandssprecher an der Spitze der Raiffeisenbank Thurnauer Land eG. Im Juni dieses Jahres hat er sogar die Bürgermedaille der Markgemeinde Thurnau für seine Dienste verliehen bekommen. Bürgermeister Martin Bernreuther lobte ihn als "unternehmerisches Vorbild für den ländlichen Raum mit einem genauen Blick auf die Gesellschaft".

Schneider verstand sein Handwerk. Dies bestätigte ihm nicht nur Landrat Klaus Peter Söllner bei der Verabschiedung. Seit 1. November beschreitet Schneider nun die passive Phase seiner Altersteilzeit und ebnet damit den Weg für seinen Nachfolger Sven Zink, der zum stellvertretenden Vorstandsvorsitzenden bestellt wurde. Sven Zink ist bereits seit 2010 bei der Genossenschaft und war im Rahmen der Vorstandsnachfolge seit Oktober 2016 Prokurist.

Günter Kolb, der seit über 25 Jahren als Vorstand gemeinsam mit Karl-Heinz Schneider die Geschicke der Raiffeisenbank lenkte, übernahm zum 1. November das Amt des Vorstandsvorsitzenden.

Bei beiden ist sich Schneider sicher, dass sie den Faktor Mensch nie aus den Augen verlieren werden, was auch stets seine Maxime war. Romy Denk

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