Eltmann

Pro Spiel 3000 Euro fällig

Die Verantwortlichen der Heitec Volleys und ihres wirtschaftlichen Trägers, der Eltmann Volleys GmbH, halten sich absolut bedeckt. Was bleibt ihnen auch anderes übrig? Am Montag hat die GmbH nach eige...
Artikel drucken Artikel einbetten

Die Verantwortlichen der Heitec Volleys und ihres wirtschaftlichen Trägers, der Eltmann Volleys GmbH, halten sich absolut bedeckt. Was bleibt ihnen auch anderes übrig? Am Montag hat die GmbH nach eigenem Bekunden einen Antrag auf Eröffnung eines Insolvenzverfahrens beim Amtsgericht Bamberg gestellt. Da kann sich jedes Wort auswirken. Das Amtsgericht wiederum hat bis in den Abend hinein nicht öffentlich gemacht, dass der Antrag eingegangen sei. Team und Fans des Aufsteigers in die Volleyball-Bundesliga bleiben über Weihnachten im Ungewissen. Was klar ist: Kommt es zur Eröffnung eines Insolvenzverfahrens, ist den Eltmannern das Heft des Handelns aus der Hand genommen. Dann gibt der Insolvenzverwalter an, was gemacht wird. Kommt es zur Insolvenz, dürfte auch die Liga (VBL) in die Röhre schauen. 3000 Euro pro Partie werden fällig, wenn ein Verein nicht antritt. Scheiden die Eltmanner aus dem Spielbetrieb aus, kommen 30 000 Euro Strafe zusammen. Viel davon sehen dürfte die VBL nicht, wenn die Heitec Volleys insolvent sind. mis

Kommentare (0)

was sagen sie zu diesem Thema?
jetzt anmelden jetzt registrieren