Coburg
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Prinz-Albert-Gesellschaft lädt zur 37. Tagung ein

Von 30. August bis 1. September findet in Kooperation mit den Universitäten Eichstätt-Ingolstadt und Chemnitz die 37. internationale Jahrestagung der Prinz-Albert-Gesellschaft im Riesensaal (Vorsaal) ...
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Von 30. August bis 1. September findet in Kooperation mit den Universitäten Eichstätt-Ingolstadt und Chemnitz die 37. internationale Jahrestagung der Prinz-Albert-Gesellschaft im Riesensaal (Vorsaal) von Schloss Ehrenburg statt. Unter Konzeption von Prof. Frank-Lothar Kroll (TU Chemnitz) und Prof. Stefan Schieren (Katholische Universität Eichstätt-Ingolstadt) werden sich Wissenschaftler aus ganz Europa mit Fragen britisch-europäischer Beziehungsgeschichte auseinandersetzen. Die Vorträge werden auf Deutsch oder Englisch gehalten.

Die Tagung wird am Donnerstag, 30. August, um 18.30 Uhr mit einem Grußwort von Oberbürgermeister Norbert Tessmer eröffnet. Im Anschluss folgt ein Vortrag des Mainzer Historikers Prof. Winfried Baumgart über die "Grundlinien der englischen Großmacht im 19. Jahrhundert".

An den folgenden Tagen fokussiert die Konferenz auf drei ausgewählte Themengebiete, die wesentliche Aspekte der Beziehungsgeschichte Britanniens und Europas bis in die Gegenwart in das Zentrum der Betrachtungen rücken: Am Freitag, 31. August, werden die Entwicklungen in Mittelalter, Früher Neuzeit und dem 20. Jahrhundert thematisiert. Am Samstag, 1. September, diskutiert die Konferenz Entwicklungslinien und Perspektiven in Gegenwart und Zukunft.

Die Gesellschaft hat den Zweck, die Erforschung der deutsch-englischen Beziehungen in den Bereichen von Wissenschaft, Kultur und Politik unter besonderer Berücksichtigung der Coburger Beziehungen zu England im 19. Jahrhundert ideell und materiell zu fördern und die Forschungsergebnisse in der Öffentlichkeit bekanntzumachen. Zugleich wird die Gesellschaft in der Coburger Tradition die deutsch-englischen Kontakte in allen Bereichen pflegen. Die Gesellschaft würde sich über ein interessiertes Coburger Publikum freuen - es werden keine Teilnahmegebühren erhoben. Aus organisatorischen Gründen bitten die Veranstalter jedoch um Anmeldung per E-Mail an: franziska.a.bartl@gmail.com.

Die Veranstaltung wird gefördert aus Mitteln der Niederfüllbacher Stiftung, der Katholischen Universität Eichstätt-Ingolstadt und der Partnerschaft für Demokratie in der Stadt Coburg im Rahmen des Bundesprogrammes "Demokratie leben!". red

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