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lauf.inFranken.de  Mitarbeiter der Laufer Mühle besuchten den Grünen-Abgeordneten Christian Zwanziger im Landtag.

Politische Arbeit hautnah erlebt

Bodenständig, offen und engagiert - so erlebte die Mitarbeiter-Gruppe der Laufer Mühle bei ihrem Besuch im Bayeri-schen Landtag den Landtagsabgeordneten Christian Zwanziger von Bündnis 90/Die Grünen. ...
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Christian Zwanziger (vorne links) empfing das Team der Laufer Mühle in München. Foto: privat
Christian Zwanziger (vorne links) empfing das Team der Laufer Mühle in München. Foto: privat

Bodenständig, offen und engagiert - so erlebte die Mitarbeiter-Gruppe der Laufer Mühle bei ihrem Besuch im Bayeri-schen Landtag den Landtagsabgeordneten Christian Zwanziger von Bündnis 90/Die Grünen. Zunächst fuhr das Team um Gesamtleiter Michael Thiem und seinen Stellvertreter Dominik Ullrich, der gemeinsam mit Thiem auch die Geschäfte der Sozialen Betriebe führt, getreu dem Nachhaltigkeitsanspruch ihres Gastgebers mit dem Zug nach München.

Dort gab es die Gelegenheit, im Maximilianeum einer "Aktuellen Stunde" zum Thema "Antisemitismus - Strafverfolgung, Prävention und politische Bildung stärken!" zuzuhören und einen beeindruckenden Einblick in die Diskussions- oder Streitkultur der jeweiligen Abgeordneten zu gewinnen. Christian Zwanziger, der der Laufer Mühle vor einigen Wochen einen Besuch abgestattet und sich über das Hilfsangebot für Suchtkranke, psychisch Kranke und Langzeitarbeitslose erkundigt hatte, stand anschließend bereit für einen Gesprächsaustausch "auf seinem Terrain", der Landespolitik. Zwanziger, seit 2018 Abgeordneter im Bayerischen Landtag, ist als Direktkandidat in Erlangen über die mittelfränkische Bezirksliste in den Landtag gewählt worden. Als Geograf ist er prädestiniert für die Aufgabe als Sprecher für Landesentwicklung und Tourismus der Grünen-Fraktion. Er setzt sich nach eigenem Bekunden vor allem "für ein ökologischeres, gerechteres Bayern ein".

Für die Mitarbeiter der Laufer Mühle war die Fahrt und die Begegnung mit Zwanziger sehr bereichernd, die Diskussionen sehr angeregt. Da ging es vom persönlichen ökologischen Fußabdruck über das papierlose Büro bis hin zu näheren Einblicken in die Kommunikationsstrukturen und Arbeitshaltungen der Politiker im Landtag. Aus den Rückmeldungen auf der Heimfahrt wurde deutlich, dass die Mitfahrer dankbar für die Einladung waren und es einhellig genossen haben, gemeinsam in politischer Bildung und einem kompakten, aber intensiven Teamerlebnis unterwegs gewesen zu sein. red

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