Tschirn

Peter Klinger will noch einmal Bürgermeister von Tschirn werden

Der ehrenamtliche Bürgermeister Peter Klinger (CSU) strebt eine vierte Wahlperiode in Tschirn an. Dies ist ein Ergebnis der Nominierungsversammlung für den Bürgermeister und den Gemeinderat in der ein...
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Der ehrenamtliche Bürgermeister Peter Klinger (CSU) strebt eine vierte Wahlperiode in Tschirn an. Dies ist ein Ergebnis der Nominierungsversammlung für den Bürgermeister und den Gemeinderat in der einwohnermäßig kleinsten selbstständigen Gemeinde des Landkreises.

Von der CSU wurde der seit 18 Jahren amtierende Bürgermeister Peter Klinger erneut nominiert. In seiner Amtszeit wurden zukunftsweisende Maßnahmen realisiert, viele neue Planungen stehen in der Vorbereitung und können in der Kontinuität als weitere Erfolge für die Gemeinde schnell realisiert werden.

Mit einer neuen Gruppierung "Liberale Bürger" will die Tschirner CSU im Gemeinderat mit dem Bürgermeister Peter Klinger ihre bisherigen Erfolge kontinuierlich fortführen. Dafür stellt sich eine Mannschaft zur Wahl, die ein repräsentatives Abbild der örtlichen Bevölkerungsinteressen widerspiegeln soll. Vertreten sind die junge Generation, Frauen und Männer, die sich jetzt schon in vielen Funktionen im dörflichen Geschehen engagieren, und auch erfahrene Kommunalpolitiker. Allen ist es wichtig, die Dorfgemeinschaft und die Selbstständigkeit der Gemeinde Tschirn zu erhalten. Im Vordergrund steht vor allem, den fortschrittlichen und lebenswerten Wohnort weiter zu entwickeln. So gelte es, die vielen geplanten und zukunftsweisenden Aufgaben und Herausforderungen mit Nachdruck voranzubringen und zu realisieren. Gleichzeitig braucht es laufend neue und alternative Konzepte sowie innovative Planungen für die Zukunft des Ortes und der hier lebenden Menschen. Diese fließen mit in das Wahlprogramm ein und werden auch mit den Bürgern diskutiert.

Dem Gemeinderat gehören acht Räte an, bisher hat die CSU mit dem Bürgermeister die Mehrheit. Ziel ist es, dies zu verteidigen. An der Seite der CSU gibt es neu die "Liberalen Bürger", mit denen ein, nach dem Kommunalwahlrecht möglicher, gemeinsamer Wahlvorschlag vorliegt. Diese neue, parteipolitisch unabhängige Gruppierung möchte die bisherige erfolgreiche Arbeit im Gemeinderat mit verstärken. Sie hat sich zu diesem Bündnis entschieden, weil für sie nach eigener Aussage nur mit konstruktiver Mitarbeit und mit realisierbaren Ideen zukunftweisende Entscheidungen getroffen werden können. In dieser "Kandidaten-Paarung" gebe es kreative und fachkundige Bewerber, aus denen die Bürger das künftige Gemeindeparlament wählen können. miw

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