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Knetzgau
Rathaussturm

Paulus schlug sich tapfer

CHRISTIANE REUTHER Die Premiere beim Altweiberfasching in Knetzgau ist geglückt, denn der Rathaussturm verlief in diesem Jahr etwas anders. Die als Hexen verkleideten Frauen vom Knetzgauer Carnevalver...
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"Schnipp, schnapp, Krawatte ab", hieß es für Knetzgaus Bürgermeister Stefan Paulus am Altweiberfasching in seinem Amtszimmer im Rathaus. Dann entführte das närrische Volk das Gemeindeoberhaupt, als König verkleidet, zum Festplatz am Kriegerdenkmal.  Foto: cr
"Schnipp, schnapp, Krawatte ab", hieß es für Knetzgaus Bürgermeister Stefan Paulus am Altweiberfasching in seinem Amtszimmer im Rathaus. Dann entführte das närrische Volk das Gemeindeoberhaupt, als König verkleidet, zum Festplatz am Kriegerdenkmal. Foto: cr

CHRISTIANE REUTHER Die Premiere beim Altweiberfasching in Knetzgau ist geglückt, denn der Rathaussturm verlief in diesem Jahr etwas anders.

Die als Hexen verkleideten Frauen vom Knetzgauer Carnevalverein (KCV) stürmten zunächst wie in den vergangenen Jahren das Rathaus und dann hieß es für Bürgermeister Stefan Paulus: "Schnipp, schnapp, Krawatte ab". Danach musste sich der als König verkleidete Bürgermeister gefesselt aus dem Rathaus abführen lassen.

Zum Festplatz

In diesem Jahr ging es dann, nicht wie in den Jahren zuvor, auf den Rathausvorplatz, sondern zu Fuß hinter dem Wagen, in dem das närrische Volk Platz genommen hatte, zum Festplatz am Kriegerdenkmal. Hier musste sich der Rathauschef im Beisein zahlreicher Gäste drei Prüfungen stellen, die ihm Eva Scheufler vom närrischen Volk vorgetragen hatte.

Versprechen

Dabei musste sich Paulus in Geschick, Ausdauer und Bürgernähe bewähren. Wenn das Gemeindeoberhaupt zwei von drei gestellten Aufgaben nicht geschafft hätte, wäre es am nächsten Tag zum Aufräumen verdonnert worden. Der Bürgermeister schlug sich tapfer und erledigte zwei seiner gestellten Aufgaben souverän. Dennoch versprach der Bürgermeister, am nächsten Tag beim Aufräumen zu helfen und auch eine Brotzeit mitzubringen.

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