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Kulmbach
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Orchester tritt zwei Mal auf

Das Kulmbacher Kammerorchester unter seinem Dirigenten Thomas Grünke ist in diesem Jahr erneut zu Gast in der Johanneskirche Burghaig und in der Kreuzkirche Kulmbach. Mit adventlicher und weihnachtlic...
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Das Kulmbacher Kammerorchester unter seinem Dirigenten Thomas Grünke ist in diesem Jahr erneut zu Gast in der Johanneskirche Burghaig und in der Kreuzkirche Kulmbach. Mit adventlicher und weihnachtlicher Chor- und Instrumentalmusik werden das Orchester und der Trebgaster St. Johannes Chor die Zuhörer auf das nahende Weihnachtsfest einstimmen.

Die Termine

Beginn des Konzertes am Sonntag, 22. Dezember, ist um 16 Uhr in der Johanneskirche Kulmbach-Burghaig und um 19.30 Uhr in der Kreuzkirche Kulmbach. Eintrittskarten sind im Vorverkauf erhältlich (Buchhandlung Friedrich und Reisebüro Claudia Hoffmann, Fröbelstr. 1, Kulmbach-Weiher) und an der Abendkasse.

Beginnend mit dem "Einzug der Königin von Saba" aus Georg Friedrich Händels Oratorium "Salomo" eröffnet das Kulmbacher Kammerorchester sein weihnachtliches Konzert. Danach wird der Trebgaster St.-Johannes-Chor mit zwei Liedern in die Stille der Adventszeit einführen. Die besinnlichen Texte der Adventslieder leiten zu einer Pastorale (Hirtenmusik) für Orchester über und führen mit ihr die Ruhe der vorangehenden Lieder in den romantischen Klängen Felix Mendelssohn-Bartholdys fort. Mit Händels Orgelkonzert g-moll werden in diesem Jahr auch die Kirchenorgeln als Solo-Instrumente mit einbezogen und stellen ein klangliches Gegenüber zu dem Orchester dar.

Als neue Formation werden die Cellisten des Kulmbacher Kammerorchsters spielen.

Komponist der Markgräfin

Ein eher unbekanntes Werk hat sich das Kulmbacher Kammerorchester mit Guiseppe Paganellis' "Weihnachtssinfonie" für diese Weihnachtsmusik ausgesucht. Paganelli war "Kammermusikmeister" der Markgräfin Wilhelmine von Bayreuth und wirkte somit in unmittelbarer örtlicher Nähe. Das Stück strahlt Spielfreude und Leichtigkeit aus und unterstreicht somit die weihnachtliche Botschaft.

Nach zwei weiteren Chorälen des Leipziger Thomaskantors endet das Konzert mit seinem für Chor und Orchester komponierten "Ehre und Preis sei Gott" ganz im Sinne Bachs, der seine Kompositionen mit "Soli deo gloria" unterzeichnete - "Gott allein die Ehre". red

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