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OGV reiste ins "schönste Bundesland"

Die Jahresfahrt des OGV Oberlangenstadt führte - so die Reiseführerin - in "das schönste Bundesland", denn Schleswig-Holstein habe alles, was man in Bayern nicht findet. Quartier für vier Nächte war d...
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Die Jahresfahrt des OGV Oberlangenstadt führte - so die Reiseführerin - in "das schönste Bundesland", denn Schleswig-Holstein habe alles, was man in Bayern nicht findet. Quartier für vier Nächte war das Ferienzentrum Weissenhäuser Strand.

Am ersten Tag erreichte man über die Fehmarnsundbrücke Fehmarn. In diesem Bereich von Schleswig-Holstein findet man kaum Industrie. Die Region lebt von Tourismus, Landwirtschaft und Windkraft. Eine Eigenart ist die sogenannte Knicklandschaft, in der Wallhecken zum Schutz vor Wind, Wild und Weidevieh die einzelnen Parzellen abgrenzen. Eine Attraktion auf Fehmarn bildet das Meereszentrum. In einem Schauaquarium, sogar mit Unterwassertunnel, werden neben exotischen Fischen Haie, Mantas und tropische Korallengärten gezeigt.

Am zweiten Tag stand Lübeck auf dem Programm. Natürlich wurde das Holstentor besucht, das Wahrzeichen der Stadt, die OGVler kamen am Rathaus vorbei und besuchten die Marienkirche - Vorbild für die norddeutsche Backsteingotik. Weltweit einzigartig sind Gänge, Torwege und Höfe in der Altstadt, die sich im Mittelalter aus Platzenge ergaben und heute begehrte und heimelige Wohnungsviertel darstellen.

Am dritten Tag ging es über den Gutshof Tostorf in die Holsteinische Schweiz. Doch ehe es in Plön aufs Schiff zu einer Mehr-Seen-Fahrt ging, besuchte man die Nikolaikirche, die mit dem riesigen Tonnengewölbe recht beeindruckend ist. Den Abschluss bildete die Stadt Eutin, auch "Weimar des Nordens" genannt, wo um einen kleinen Herzogshof Künstlerpersönlichkeiten gelebt hatten. red

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