Herzogenaurach
Herzogenaurach.infranken.de  Sechs Organisationen profitieren von Spenden.

Ökofest verteilt Überschuss

Bald schon ist es wieder so weit und das nächste Ökofest steht vor der Türe, genau der richtige Zeitpunkt also, um die Überschüsse aus dem vergangenen Jahr ...
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Die Ökofest-Veranstalter mit den Vertretern der Organisationen, an die die Spenden aus dem Erlös des Festes gingen. Foto: privat
Die Ökofest-Veranstalter mit den Vertretern der Organisationen, an die die Spenden aus dem Erlös des Festes gingen. Foto: privat
Bald schon ist es wieder so weit und das nächste Ökofest steht vor der Türe, genau der richtige Zeitpunkt also, um die Überschüsse aus dem vergangenen Jahr an Hilfsprojekte zu übergeben, die man gerne unterstützen möchte. Das dachten Organisatorin Retta Müller-Schimmel und ihre Mitstreiter der Ökofestinitative und luden zur Spendenübergabe ein.
Sechs Organisationen waren gerne gekommen, um eine Spende für ihre Arbeit zu erhalten. Jede einzelne für sich arbeitet an völlig unterschiedlichen Themen und so zeigt sich einmal mehr, dass das Ökofest viele Interessen verbinden kann. Eigentlich ist es gar nicht die Intention des Ökofestes einen Überschuss zu erwirtschaften, wenn er dann so groß ist - es geht um einen fünfstelligen Betrag -, dass sich sechs Institutionen darüber freuen können, ist das um so schöner für alle Beteiligten.
Bei der Übergabe der Spenden an die Begünstigten wurde auch immer gleich klargemacht, was mit dem Geld angeschafft werden soll.
So will der Rektor der Grundschule Herzogenaurach Markus Hahn das Geld in das Projekt "Gesund und Lecker" stecken und Kindern gesunde Pausenbrote näherbringen. Thomas Adler vertrat die Gruppe Sea Sheperd, die mit dem Geld die Anschaffung einer Drohne für die Arbeit der Organisation unterstützen möchte.
Alberto Parmigiani durfte sich für sein Hilfsprojekt in Nepal über eine Spende freuen. Von dem Geld soll neues Schulmaterial für die Kinder dort angeschafft werden. Die Waldorfschule Erlangen will im Garten weitere Pflanzaktionen mit den Kindern durchführen und erhielt dafür eine Spende. Die Jugendgruppe des Bundes Naturschutz wünscht sich für den bevorstehenden Sommer ein Sonnensegel, um die Jugendaktivitäten auch bei heißen Temperaturen gut durchführen zu können. Zu guter Letzt durfte sich auch der Partnerschaftsverein Kaya über eine Spende freuen, die für die Arbeit in Herzogenaurachs Partnerstadt verwendet werden soll.
Alle sechs dankten herzlich für die Unterstützung und stellten ihre Projekte kurz vor. Dabei kündigten sie auch jetzt schon wieder die Unterstützung für das nächste Ökofest an, welches am Sonntag, 29. April, von 11 bis 19 Uhr stattfindet. red


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