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Oberhaid

Oberhaid setzt auf Kontinuität

Gerade einmal drei neue Gemeinderatsmitglieder von insgesamt 16 ziehen in das Gremium ein.
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Die neuen Gemeinderatsmitglieder und die Bürgermeister der Gemeinde Oberhaid präsentieren sich erstmals in neuer Konstellation: Hintere Reihe (von links) Robert Gocker, Dritter Bürgermeister Ernst Ringel, Rudolf Stretz, Harald Postler; vorn: Zweiter Bürgermeister Peter Deusel, Erster Bürgermeister Carsten Joneitis Foto: Horst Lange
Die neuen Gemeinderatsmitglieder und die Bürgermeister der Gemeinde Oberhaid präsentieren sich erstmals in neuer Konstellation: Hintere Reihe (von links) Robert Gocker, Dritter Bürgermeister Ernst Ringel, Rudolf Stretz, Harald Postler; vorn: Zweiter Bürgermeister Peter Deusel, Erster Bürgermeister Carsten Joneitis Foto: Horst Lange

Kontinuität wird im Oberhaider Gemeinderat groß geschrieben: Fast alles blieb beim alten Bewährten, angefangen vom mit überwältigender Mehrheit von der Bevölkerung bestätigten Ersten Bürgermeister Carsten Joneitis (SPD) bis hin zum Gemeinderat, wo nun gerade mal drei neue Mitglieder von insgesamt 16 Gemeinderatsmitgliedern in den Rat einziehen. Sie wurden in der konstituierenden Sitzung von Bürgermeister Joneitis vereidigt. Es sind dies Rudolf Stretz (UBV), Robert Ocker (SPD) und Harald Postler (CSU).

Für das Amt des Zweiten Bürgermeisters gab es zwei Kandidaten. Neben dem Amtsinhaber Peter Deusel bewarb sich Otmar Schels von der CSU: Mit 10:6 Stimmen wurde als Zweiter Bürgermeister Peter Deusel (UBV) wieder gewählt.

Erstmals in der Geschichte der Gemeinde Oberhaids wählte der Gemeinderat auf Vorschlag der SPD-Fraktion, vertreten durch Klaus Reinhardt, einen Dritten Bürgermeister: Mit 14:2 Stimmen wurde Ernst Ringel (CSU) in dieses Amt gewählt.

Fraktionssprecher für die SPD wurden Klaus Reinhardt, Stellvertreterin Steffanie Stretz-Jeltsch, für die CDU Otmar Schels, Stellvertreter Norbert Then und für die UBV Herbert Rahmer, Stellvertreter Rudolf Stretz. In einem Ausblick stimmte Bürgermeister Joneitis den Gemeinderat auf die Arbeitsschwerpunkte der nächsten Jahre ein. Vorgestellt werden sollen in der nächsten Sitzung am 25. Mai die Planungen für den Bau eines Waldkindergartens. Fertiggestellt werden sollen die Großprojekte Sanierung Alte Mühle, die Sanierung der Kreisstraße Johannishofer Straße Richtung Appendorf und der Neubau eines Wertstoffhofes.