Forchheim

OB Uwe Kirschstein rechtfertigt Förderablehnung mit Stadtratsbeschlüssen

Andreas Oswald Auf Anfrage unserer Zeitung zur Ablehnung des Förderantrages der Neuen Philharmonie ließ OB Uwe Kirschstein durch seine Pressestelle Folgendes verlauten: "Es ist richtig, dass der Antra...
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Andreas Oswald

Auf Anfrage unserer Zeitung zur Ablehnung des Förderantrages der Neuen Philharmonie ließ OB Uwe Kirschstein durch seine Pressestelle Folgendes verlauten: "Es ist richtig, dass der Antrag des Vereins Neue Philharmonie Forchheim auf finanzielle Förderung abschlägig beschieden wurde. Dies geschah streng nach den durch den Stadtrat beschlossenen Richtlinien, nach denen eine institutionelle Jahresförderung durch die Stadt nur für die Vereine möglich ist, die ihren Vereinssitz im Stadtgebiet haben". Peter Kammler sei schon im Jahre 2016 diese Situation dargelegt worden. Dabei sei ihm auch mitgeteilt worden, dass aufgrund dieser Vorgaben 2016 das letzte Mal sei, dass die Philharmonie eine Förderung erhalte. Darüber hinaus sei ihm mitgeteilt worden, dass ein Konzert in Bad Kissingen nicht von der Stadt gefördert werden könne. Zur vorgelegten Gegenüberstellung der Kosten und Einnahmen sei Folgendes zu sagen: Peter Kammler habe Zahlen für ein Konzert in Bad Kissingen sowie für ein Konzert in Forchheim vorgelegt. Ihm sei mitgeteilt worden, dass ein Konzert in Bad Kissingen nicht von der Stadt Forchheim gefördert werden könne und er sei um Vorlage einer neuen Abrechnung gebeten. Daraufhin habe der Vorsitzende eine erneute Gegenüberstellung der Kosten und Einnahmen vorgelegt, in der Bad Kissingen nicht mehr aufgeführt war, die aber die gleichen Zahlen wie die alte Abrechnung enthielt. Daraufhin wurde diese als nicht prüffähig zurückgewiesen.Die Stadtverwaltung halte sich in ihrem Handeln strikt an die Vorgaben der Stadtratsbeschlüsse.
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