Knetzgau
Todes-ermittlungen

Noch kein Durchbruch

Noch keinen Durchbruch hat die Polizei bei den Ermittlungen zu dem rätselhaften Tod eines 40-Jährigen in Knetzgau erzielt. Es gebe nichts Neues, sagte eine ...
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Noch keinen Durchbruch hat die Polizei bei den Ermittlungen zu dem rätselhaften Tod eines 40-Jährigen in Knetzgau erzielt. Es gebe nichts Neues, sagte eine Sprecherin des Polizeipräsidiums Unterfranken in Würzburg am Montag auf Anfrage. "Aus ermittlungstaktischen Gründen" könne sie keine Einzelheiten nennen, bat sie um Verständnis und Geduld.
Mitte Oktober war ein 40-Jähriger in Knetzgau tot in seiner Wohnung aufgefunden worden. Die Umstände seines Ablebens sind immer noch unklar. Die Polizei kann bis heute weder ein Tötungsdelikt noch einen Suizid ausschließen.
Nach wie vor würden Spuren geprüft und Personen vernommen, wie die Polizei am Montag bestätigte. Die Ermittlungen liefen weiter, sagte die Sprecherin des Präsidiums.
Ergebnisse würden erst bekannt gegeben, "wenn es einen Durchbruch gibt", wenn die Polizei Konkretes sagen könne. In diesem Fall könnte etwas Konkretes beispielsweise auch bedeuten, dass etwas ausgeschlossen werden kann. Jedoch ist das bisher offenbar nicht der Fall.
Die Polizeisprecherin bestätigte, dass es sich um "einen außergewöhnlichen Fall" handele. Die Todes-Ermittlungen würden mit aller Sorgfalt geführt. ks
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