Baunach

50 Jahre Maler- u. Putzgeschäft Martin GmbH

Die Firma Maler- u. Putzgeschäft Martin GmbH im Gewerbegebiet "Eichen", feiert ihr 50. Firmenjubiläum. Firmeninhaber Arno Martin übernahm den Betrieb 1998 von seinem Vater Ernst. Für den kaufmännischen Bereich ist seine Ehefrau Heike zuständig.
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Das kompetente Team des Maler- u. Putzgeschäft Martin GmbH.  Foto: Renate Neubecker
Das kompetente Team des Maler- u. Putzgeschäft Martin GmbH. Foto: Renate Neubecker
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Baunach. Kurios: Die Gewerbeanmeldung und die Geburt seines Sohnes konnte Vater Ernst Martin 1965 am gleichen Tag bei der Stadt Baunach anzeigen.
Der gute, freundliche Kontakt zum Kunden, die versierte Beratung und die kompetente, zügige Ausführung der Arbeiten stehen bei dem Traditionsbetrieb im Mittelpunkt. Aus kleinsten Anfängen entwickelte sich die Firma zu einem familiengeführten Meisterbetrieb mit sechs hochqualifizierten Mitarbeitern und einem Lehrling.
Das umfangreiche Leistungsspektrum des Betriebs bietet professionelle Ausführung sämtlicher Maler-, Tapezier- und Lackierarbeiten. Darunter sind auch spezielle Angebote mit Lasur-, und Wisch- und Spachteltechniken.
Regional und überregional wurden Hotels mit Spachtelarbeiten (Stucco Veneziano) ausgestattet. Als weitere handwerkliche Leistung werden Innen- und Außenverputzarbeiten, Fassadengestaltungen und Wärmeverbundsysteme an Alt- und Neubauten angeboten. Damit alles aus einer Hand kommt, übernimmt die Firma Martin auch den Gerüstbau.
Im Laufe seiner langjährigen Berufserfahrung konnte Arno Martin die Außenfassaden vieler kleiner Kapellen gestalten, darunter die Pfarrkirche in Stettfeld und die Anna Kapelle in Priegendorf. Der Außenputz an der Pfarrkirche Sankt Oswald in Baunach war in den siebziger Jahren der erste größere Verputzauftrag seines Vaters, erinnert sich der Betriebsinhaber. Ab diesem Zeitpunkt expandierte die Firma stetig. Bei der Ausbildung von Lehrlingen waren sich Vater und Sohn einig: Es wurde und wird sehr viel Wert auf eine qualifizierte Ausbildung gelegt. Rund 60 Lehrlinge profitierten in den 50 Geschäftsjahren von dieser Ausbildung und legten ihre Gesellenprüfung ab. In diesem Ausbildungsjahr kommt wieder ein neuer Lehrling dazu. Hier sieht Arno Martin noch Potenzial. Er würde durchaus mehr Lehrlinge ausbilden. Als unverzichtbar bezeichnet der Betriebsinhaber die Mitarbeit der Ehefrau. Das war schon bei seinen Eltern so. Seine Mutter verkaufte in einem kleinen Ladengeschäft Farben und Tapeten. Dieses Geschäft musste später der Konkurrenz der Baumärkte weichen. Farben sind die Leidenschaft der Familie Martin. Seit der Firmenübergabe hat Ernst Martin mehr Zeit für sein Hobby. Er beschäftigt sich weiter mit Farben und malt. Es fanden schon einige Ausstellungen seiner Bilder statt. Firmeninhaber Arno Martin sagt, dass er mit Leib und Seele Chef ist. Aber wenn es die Hektik des Tages zulässt, arbeitet er sehr engagiert auf der Baustelle mit. Renate Neubecker

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