Kersbach

Neue Vorsitzende der Feuerwehr Kersbach führt erstmals Regie

In knapp 90 Minuten waren die Tagesordnungspunkte der Jahreshauptversammlung der Feuerwehr Kersbach abgearbeitet. Zum ersten Mal seit 24 Jahren stand nicht mehr Ehrenkommandant Dietmar Schneider am Re...
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Die Ehrung bei der FFW Kersbach (v. l.): Ernst Messingschlager, Jan Gruszka, Carina Schneider (Vorsitzende), Roland Preusch, Josef Schlegel, Ludwig Preusch, Manfred Schneider, Hans Zametzer, Peter Dreßel (Ehrenvorsitzender), Bernhard Lohr, Klaus Hofmann (Kommandant), Wolfgang Eismann, Uwe Kirschstein und Josef Freund  Foto: privat
Die Ehrung bei der FFW Kersbach (v. l.): Ernst Messingschlager, Jan Gruszka, Carina Schneider (Vorsitzende), Roland Preusch, Josef Schlegel, Ludwig Preusch, Manfred Schneider, Hans Zametzer, Peter Dreßel (Ehrenvorsitzender), Bernhard Lohr, Klaus Hofmann (Kommandant), Wolfgang Eismann, Uwe Kirschstein und Josef Freund Foto: privat

In knapp 90 Minuten waren die Tagesordnungspunkte der Jahreshauptversammlung der Feuerwehr Kersbach abgearbeitet. Zum ersten Mal seit 24 Jahren stand nicht mehr Ehrenkommandant Dietmar Schneider am Rednerpult, sondern seine Tochter Carina Schneider.

Nachdem Dietmar Schneider bekanntgegeben hatte, seine "Feuerwehr-Rente" anzutreten, wurde der Generationenwechsel bereits in der letzten Jahreshauptversammlung im Rahmen der turnusmäßigen Neuwahlen vorgeschlagen und fast einstimmig beschlossen.

Aus den Berichten von Kommandant Klaus Hofmann und der Vorsitzenden ging deutlich hervor, dass die Aufgaben und Herausforderungen in den vergangenen Jahren stark zugenommen haben und Feuerwehrdienst schon lange nicht mehr nur auf die klassische Brandbekämpfung reduziert werden kann. Die Feuerwehren sind als zuverlässige Helfer und Retter in den Köpfen der Bevölkerung fest verankert.

Am Ende hieß es danke sagen, nicht nur allen aktiven Mitgliedern, die zur Stelle sind, wenn die Sirene heult und der Melder an der Hose vibriert - egal ob am Tage, in der Nacht, zu Hause oder auf der Arbeit -, auch allen Unterstützern und Gönnern, vor allem jedoch den Mitgliedern, die der Feuerwehr seit Jahrzehnten treu geblieben sind.

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