Stadelhofen
Übergabe

"Neue" Tragkraftspritze für die FFW Roßdorf am Berg

Nachdem die bisherige Tragkraftspritze der FF Roßdorf am Berg vom Typ TS8/8 aus dem Jahr 1967 in der Vergangenheit des Öfteren Schwächen und Mängel im Betrieb aufgezeigt hat, wurde über kurz oder lang...
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Die Roßdorfer freuen sich über die "neue" Tragkraftspritze. Foto: p
Die Roßdorfer freuen sich über die "neue" Tragkraftspritze. Foto: p
Nachdem die bisherige Tragkraftspritze der FF Roßdorf am Berg vom Typ TS8/8 aus dem Jahr 1967 in der Vergangenheit des Öfteren Schwächen und Mängel im Betrieb aufgezeigt hat, wurde über kurz oder lang eine Anschaffung einer neuen leistungsfähigen Tragkraftspitze notwendig, um den Brandschutz in Roßdorf am Berg weiterhin sicher gewährleisten zu können.
Aus diesem Grund wurde von der Gemeinde Stadelhofen eine gebrauchte Tragkraftspritze vom Typ Rosenbauer Fox III (PFPN10/1000) für die FF Roßdorf am Berg beschafft. Als Glückssituation erwies sich hierbei ein Gespräch zwischen Bürgermeister Ludwig Göhl und dem Netzmeister der Fernwasserversorgung Oberfranken (FWO), Michael Rüger. Göhl erfuhr in dem Gespräch, dass die bisher bei Störungen und Wartungsarbeiten zum Pumpen von Trinkwasser eingesetzte Pumpe der FWO durch eine neue ersetzt wird. Der Bürgermeister bekundete sofort Interesse an der bisherigen Tragkraftspritze und konnte diese dann letztendlich für die FF Roßdorf am Berg erwerben.
Die Tragkraftspritze wurden bei ihrer Anlieferung von zahlreichen aktiven Feuerwehrdienstleistenden der FF Roßdorf am Berg, zusammen mit Bürgermeister Ludwig Göhl und Kreisbrandinspektor Stefan Düthorn, mit sichtlicher Freude in Empfang genommen. Kommandant und Kreisbrandmeister Wilhelm Eberlein konnte sich zusammen mit seiner Mannschaft davon überzeugen, dass die Tragkraftspritze aus dem Baujahr 2006 mit gerade mal 130 Betriebsstunden bisher sehr gut gewartet und gepflegt wurde und sich in einem technisch einwandfreien Zustand befindet.
Die Feuerwehr Roßdorf am Berg freut sich über ihre "neue" Tragkraftspritze und wird diese auch künftig bei vielen Ausbildungen und Übungen, jedoch auch hoffentlich möglichst wenigen Ernstfällen einsetzen. red
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