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Neue Pächter fürs Eltern-Kind-Café gefunden

Für die Stammgäste war das Ende 2016 die Hiobsbotschaft: Das Eltern-Kind-Café in der Judengasse schloss zum 1. Dezember seine Pforten. Pächterin Julia Knoth...
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Für die Stammgäste war das Ende 2016 die Hiobsbotschaft: Das Eltern-Kind-Café in der Judengasse schloss zum 1. Dezember seine Pforten. Pächterin Julia Knoth, die es vier Jahre lang mit Unterstützung ihrer Familie geführt hatte, sah am Ende keine Möglichkeit mehr, den für sie unrentablen Betrieb fortzuführen.
Nun aber scheint das Eltern-Kind-Café gerettet: "Wir haben einen neuen Pächter gefunden und werden wieder öffnen", verkündet seit einigen Tagen ein Aushang an der Tür des Cafés. Zuvor müsse allerdings noch renoviert werden, heißt es dort. Unbestätigten Quellen zufolge könnte es sogar noch im Oktober soweit sein.
Wobei unter "Renovierung" zu verstehen sei, dass der Spielbereich in eine andere Ecke des Cafés wandern solle und Wände gestrichen werden, erläutert Klaus Wanjura, Vorstandsmitglied im Verein Domino-Coburg. Die neuen Pächter - Familie Gemi - hätten Erfahrung in der Gastronomie, sagt Wanjura. "Sie haben sich auch schon einiges einfallen lassen, zum Beispiel wollen sie das Raumkonzept etwas anders machen."
Einer, der sich auch über die Wiedereröffnung freut, ist der frischgebackene Kinderbeauftragte, Thomas Apfel. Er will das neue Café gleich für seine erste Sprechstunde im November nutzen. Apfel: "Ich hoffe dann auf tolle Gespräche." uso

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