Sylbach
Bürgerversammlung

Neue Mensa an Grundschule Sylbach wird bald eingeweiht

Knapp 40 Frauen und Männer besuchten die Bürgerversammlung im Dorfgemeinschaftshaus in Sylbach. Sie zeigten sich an den Informationen von Bürgermeister Günther Werner (WG) sehr interessiert und trugen...
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Die neue Mensa an der Grundschule in Sylbach wird im November eingeweiht. Foto: Ulrike Langer
Die neue Mensa an der Grundschule in Sylbach wird im November eingeweiht. Foto: Ulrike Langer

Knapp 40 Frauen und Männer besuchten die Bürgerversammlung im Dorfgemeinschaftshaus in Sylbach. Sie zeigten sich an den Informationen von Bürgermeister Günther Werner (WG) sehr interessiert und trugen auch einige Anliegen vor. Werner gab unter anderem bekannt, dass die neue Mensa an der Grundschule im November eingeweiht werde. Dort könnten später auch die Kinder der Förderschule der Lebenshilfe essen. Gleichzeitig habe man einen barrierefreien Zugang zur Mensa und zur Schule geschaffen.

Stadt soll Bus im Winter bezahlen

Günther Werner teilte auch mit, dass man dabei sei, in Sylbach ein neues Baugebiet nördlich der Talstraße und westlich der Weinberggasse (Steinleite) auszuweisen. Daraufhin meldete sich Andrea Heusinger-Waldegge zu Wort: "Könnte man Baugebiete nicht außerhalb der Drei-Kilometer-Zone von den weiterführenden Schulen in Haßfurt ausweisen? Denn wir wohnen innerhalb der Zone, und so müssen meine Kinder entweder laufen oder mit dem Fahrrad fahren, oder ich muss den Bus bezahlen. Die Stadt Hofheim zahlt die Busfahrt für die Schulkinder im Winter, das würde ich auch befürworten. Denn meine Kinder bräuchten den Bus nur im Winter." Dazu sagte der Bürgermeister, dass er dies im Stadtrat diskutieren werde.

Felix Zösch vom Stadtwerk Haßfurt stellte den geplanten digitalen Energienutzungsplan für die Stadt und die Stadtteile vor. Er soll vor allem in den Bereichen Wärme und Strom Potenziale zur Energieeinsparung und zur Effizienzsteigerung aufzeigen und den Ausbau erneuerbarer Energien vorantreiben.

Bürgermeister Werner betonte, das Stadtwerk habe 2018 rund 89 Millionen kWh regenerativen Strom produziert, während die Kunden nur 41 Millionen kWh benötigt hätten. "Ohne diese regenerative Energie wäre der Strompreis viel höher."

Dank richtete Werner an Gerhard Schneider, der die Böschung gegenüber dem historischen Rathaus mäht und die Blumen in den Kästen an der Brücke pflegt, sowie Alois Brandl, der sich um die Blumen am Rathaus kümmert. ul

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