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Module als Teststationen?

Die mobilen Raummodule von Momo Mobilmodul sind auch in der aktuellen Corona-Krise gefragt. Letzte Woche erhielt Florian Stolzenberger eine Anfrage aus Berlin nach Modulen als mobile Teststationen. Ge...
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Florian Stolzenberger
Florian Stolzenberger

Die mobilen Raummodule von Momo Mobilmodul sind auch in der aktuellen Corona-Krise gefragt. Letzte Woche erhielt Florian Stolzenberger eine Anfrage aus Berlin nach Modulen als mobile Teststationen. Gebraucht würden 20 leere Module mit elektrischer Basisausstattung in vier Wochen.

"Andere Tiny Häuser gehen häufig aus Schreinereien hervor. Die haben eine Bauzeit von vier bis sechs Wochen. Unsere sind anders gebaut, wir haben Aluprofile und könnten deshalb schneller liefern", erklärt Florian Stolzenberger.

Nun komme es vor allem darauf an, einen Anhängerhersteller zu finden, der Momo Mobilmodul mit 20 Anhängern beliefert, um die Module darauf bauen zu können. "Es gibt einen Marktführer für Tiny House-Hersteller. Unsere Module sind allerdings nach anderen Gegebenheiten konfiguriert. Wir haben ein anderes Größenraster."

Mit Corona profitieren? Das möchte Stolzenberger auf gar keinen Fall. "Man hat dabei natürlich auch ein schlechtes Gewissen. Man will kein Krisengewinner sein", betont der Industriedesigner.

Er wolle damit, sollte es tatsächlich zum Verkauf kommen, kein Geschäft machen, sondern der Gesellschaft einen Dienst erweisen und "etwas Gutes tun". sam

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