Bamberg
Mittelschule

Mit hervorragenden Zukunftsperspektiven

"Wir sind sehr stolz auf alle Mittelschüler", lobte Schulamtsdirektor Thomas Kohl. Wie es seit fünf Jahren Brauch ist, wurden im Schulamt die Mittelschüler von Stadt und Landkreis Bamberg mit den best...
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Die besten Mittelschul-Absolventen mit Vertretern von Stadt und Landkreis Bamberg, des Schulamtes, der IHK und der HWK: (1. Reihe, v.l.) Aysar Aosman, Maricella Derla, Eva Perschke, (2. Reihe, v. l.) Nathan Neundorf, Niklas Schömig und Benedikt Hahn  Foto: Jan Acksteiner
Die besten Mittelschul-Absolventen mit Vertretern von Stadt und Landkreis Bamberg, des Schulamtes, der IHK und der HWK: (1. Reihe, v.l.) Aysar Aosman, Maricella Derla, Eva Perschke, (2. Reihe, v. l.) Nathan Neundorf, Niklas Schömig und Benedikt Hahn Foto: Jan Acksteiner

"Wir sind sehr stolz auf alle Mittelschüler", lobte Schulamtsdirektor Thomas Kohl. Wie es seit fünf Jahren Brauch ist, wurden im Schulamt die Mittelschüler von Stadt und Landkreis Bamberg mit den besten Abschlussprüfungen ausgezeichnet. Für den besten qualifizierten Mittelschulabschluss wurden Maricella Derla (Mittelschule Bamberg - Am Heidelsteig), Aysar Aosman (Mittelschule Frensdorf-Pettstadt), Nathan Neundorf (Montessori-Mittelschule) und Benedikt Hahn (Mittelschule Breitengüßbach) geehrt. Anerkennung für den besten Mittelschulabschluss erhielten Eva Perschke (Mittelschule Hirschaid) und Niklas Schömig (Hugo-von-Trimberg-Mittelschule). Beglückwünscht wurden die Absolventen von Bürgermeister Christian Lange (CSU), dem stellvertretenden Landrat Johann Pfister (BI) sowie von Vertretern des Schulamtes, der IHK, der Handwerkskammer und den Schulleitern.

Die Redner waren sich einig, dass die Jugendlichen durch den Fachkräftemangel hervorragende Zukunftsperspektiven haben.

Lange spornte die Jugend an, die Zukunft in die Hand zu nehmen und zu gestalten. Pfister sagte: "Die drei wichtigsten Sachen, die man braucht, um erfolgreich zu sein, sind Talent bzw. Veranlagung, Glück, aber vor allem Fleiß." IHK-Präsidentin Sonja Weigand ergänzte diese Kriterien um Begeisterung und Leidenschaft. Sie sprach die Möglichkeiten der Lehre oder weiterführenden Schulen an, welche sie nun hätten: "Jemand, der gut ist, wird immer seinen Platz und seinen Weg finden."

Matthias Graßmann, Vizepräsident der Handwerkskammer Oberfranken, äußerte die Hoffnung, dass die ausgezeichneten Schüler eine Karriere im Handwerk anstreben. Hier sei über den Gesellen- und den Meisterbrief immer noch ein Studium möglich. Wolfgang Zeis, stellvertretender Schulamtsdirektor, motivierte die Schüler, selbstbewusst zu sein und auch für ihre politische Meinung einzustehen.

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