Maroldsweisach
Kommunalwahl

Mit großem Schwung für Maroldsweisach

Nachdem der CSU-Ortsverband Maroldsweisach seine Bürgermeisterkandidatin für die Kommunalwahl 2020, Heidi Müller-Gärtner, bereits im Juni gekürt hatte, wurden nun die Kandidaten für den Gemeinderat au...
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Nachdem der CSU-Ortsverband Maroldsweisach seine Bürgermeisterkandidatin für die Kommunalwahl 2020, Heidi Müller-Gärtner, bereits im Juni gekürt hatte, wurden nun die Kandidaten für den Gemeinderat aufgestellt. Mitglieder sowie interessierte Bürger trafen sich im Vereinsheim des SC Maroldsweisach zu der Versammlung, wie die Partei mitteilte.

Die einstimmig nominierten Bewerber für den Rat sind: Heidi Müller-Gärtner (Allertshausen), Harald Deringer (Maroldsweisach), Rupert Fichtner (Birkenfeld), Dieter Hepp (Maroldsweisach), Melanie Gräbner (Altenstein), Christian Vogel (Wasmuthhausen), Erhard Denninger (Voccawind), Henrik Stein (Hafenpreppach), Manfred Brehm (Pfaffendorf), Eberhard Vogel (Wasmuthhausen), Tobias Vollert (Allertshausen), Bernd Gräf (Maroldsweisach), Wolfgang Willy Kettler (Altenstein), Marion Schneider (Gresselgrund), Christian Wokel (Pfaffendorf), Larissa von Maydell-Schneider (Allertshausen).

Der Ortsvorsitzende Rupert Fichtner ging auf die vergangenen fünf Jahre ein und stellte fest, dass die Marktgemeinde lebens- und liebenswert, aber vieles verbesserungswürdig sei. Allen voran dankte er Harald Deringer, der sich in seiner Funktion als Zweiter Bürgermeister, unermüdlich für das Wohl der Gemeinde eingesetzt habe. Vor allem hob er sein starkes Engagement für das Gewerbegebiet hervor, das immer noch in den Anfängen stecke, so dass Maroldsweisach seit einem Jahr keinen Einkaufsmarkt besitze.

An Heidi Müller-Gärtner gewandt, sagte er, dass er davon überzeugt sei, dass sie die richtige Frau für das Bürgermeisteramt in der Marktgemeinde Maroldsweisach sei, die mit Elan, Energie, Einfühlungsvermögen, Offenheit und Fingerspitzengefühl die Geschicke der Gemeinde zu lenken wisse.

Die Bürgermeisterkandidatin ging in ihrer Rede darauf ein, dass sie unheimlich stolz darauf ist, von den Mitgliedern des CSU-Ortsverbandes als Kandidatin für das Rathaus in Maroldsweisach nominiert worden zu sein. Nun wolle sie mit einer starken, kompetenten und motivierten Mannschaft in den Wahlkampf ziehen und gewinnen. Sie ist überzeugt, dass sie als Bürgermeisterin mit einer starken CSU-Fraktion Maroldsweisach Aufwind und Schwung bringen kann. Sie will, wie sie versicherte, Bürgermeisterin für alle sein, zuhören, alle Sorgen und Nöte ernst nehmen, sie, wenn möglich, in die Entscheidungsfindungen einbinden und Lösungsmöglichkeiten suchen, die stets im Sinne der Gemeinde sind. Für sie ist es selbstverständlich, dass alle Orte gleichberechtigt berücksichtigt werden. Sie ist sicher, dass sie Projekte, die in den letzten Jahren zu kurz gekommen sind, zu Ende führen und anstehende anpacken und realisieren kann. Maroldsweisach sei es wert, dass man seine gesamte Energie dafür einsetzt, dass sich jeder Bürger mit seiner Heimat identifizieren kann und sich hier wohlfühlt.

Landrat Wilhelm Schneider, früher Bürgermeister in "Maro", gratulierte dem Team. red

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