Grub am Forst

Mit fast drei Promille durch den Landkreis

Eine Streifenbesatzung der Polizeiinspektion Coburg wurde am Samstagvormittag, gegen 10 Uhr, Augenzeuge eines Beinahe-Unfalls. Die Beamten sahen in der Coburger Straße in Ebersdorf einen grünen Ford M...
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Eine Streifenbesatzung der Polizeiinspektion Coburg wurde am Samstagvormittag, gegen 10 Uhr, Augenzeuge eines Beinahe-Unfalls. Die Beamten sahen in der Coburger Straße in Ebersdorf einen grünen Ford Mondeo der, ohne die Vorfahrt zu gewähren, nach rechts auf die Bundesstraße 303 abbog. Dabei verursachte er ums Haar einen schweren Unfall. Nur das schnelle Reaktionsvermögen der vorfahrtsberechtigten Pkw-Fahrerin auf der Bundesstraße verhinderte einen Zusammenstoß. Die Polizisten folgten dem grünen Ford, um den Pkw-Fahrer einer Kontrolle zu unterziehen. Dabei sahen die Beamten dann in Zeickhorn, dass der Fahrer ohne zu bremsen auf eine Rotlicht zeigende Ampel zu fuhr. Erst etwa einen Meter nach der Haltelinie bremste der Ford-Fahrer abrupt ab. Nun gelang es den Polizeibeamten auch den Fahrer zu kontrollieren. Schon beim Öffnen der Pkw-Tür schlug ihnen starker Alkoholgeruch entgegen. Ein Alkoholtest erbrachte bei dem 30-jährigen Autofahrer ein Ergebnis von fast drei Promille. Doch nicht genug, damit, dass der Mann zur Gefahr für den Straßenverkehr wurde. Er zeigte sich auch noch äußerst renitent. Der Slowake, der - wie sich herausstellen sollte - außerdem noch unter dem Einfluss von Betäubungsmittel stand, wurde während der Kontrolle immer aggressiver. Letztendlich musste er von den Polizeibeamten gefesselt werden, um zu einer Blutentnahme ins Klinikum Coburg gebracht werden zu können. Auf den Mann kommen nun gleich mehrere Anzeigen zu. pol

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