Fatschenbrunn

Ministerin interessiert sich für Fatschenbrunner Hutzeln

Fatschenbrunner Hutzeln fanden sich beim ersten Sommelier-Gipfel der Genussakademie Bayern in Kulmbach. Bei ihrem Rundgang kam die Staatsministerin für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten, Michaela ...
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Fatschenbrunner Hutzeln fanden sich beim ersten Sommelier-Gipfel der Genussakademie Bayern in Kulmbach. Bei ihrem Rundgang kam die Staatsministerin für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten, Michaela Kaniber, auch an den Stand von Franz Hümmer (rechts), der sich um die Hutzel-Tradition in Oberaurach kümmert. Laut Hümmer erregten die Hutzeln großes Interesse unter den Fachleuten. Viele der rund 150 Sommeliers entdeckten zum ersten Mal die vielen Verwendungsmöglichkeiten des Dörrobstes und waren begeistert von den Geschmacksaromen der Birnensorten. Besonders die alten Sorten wie Mollerbusch, Katzenkopf, Schmahbirn und Fuhdbirn überraschten mit ihrem intensiven Geschmack. Besonderes Interesse riefen das Hutzelbrot, Hutzel-Lebkuchen und gefüllte Teigtaschen mit Hutzeln, Linsen und Pepperoni hervor. Dass die Hutzel längst kein Arme-Leute-Essen mehr ist, beweisen Confiserien, die Hutzel-Pralinen herstellen. Fernehkoch Alexander Herrmann will in seiner Kochshow die Verwendungsmöglichkeiten der Hutzeln demnächst zum Thema machen. Foto: pr

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