Herzogenaurach
Landtagsbesuch

Minister setzt sich für die Stub ein

Der Zweckverband Stadt-Umland-Bahn (Stub) war am Mittwoch zu Gast im Bayerischen Landtag. Herzogenaurachs Bürgermeister und Verbandsvorsitzender German Hacker und Erlangens Oberbürgermeister Florian J...
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Der Zweckverband Stadt-Umland-Bahn (Stub) war am Mittwoch zu Gast im Bayerischen Landtag. Herzogenaurachs Bürgermeister und Verbandsvorsitzender German Hacker und Erlangens Oberbürgermeister Florian Janik (beide SPD) waren gemeinsam mit Geschäftsleiter Daniel Große-Verspohl nach München gereist, um über den aktuellen Sachstand des Projekts zu berichten.

Hans Reichhart, Bayerischer Staatsminister für Wohnen, Bau und Verkehr, und Bayerns Innenminister Joachim Herrmann (beide CSU) informierten sich über den Abschluss der ersten Planungsphase, die aus planerischer Sicht aussichtsreichste Streckenführung der Stadt-Umland-Bahn zwischen Nürnberg, Erlangen und Herzogenaurach sowie über das laufende Raumordnungsverfahren, teilt Hacker mit.

Park+Ride an der A 3

Im Mittelpunkt des Gesprächs stand neben dem Thema "Förderung von straßenbündigen Bahnkörpern" auch der angedachte Park+Ride-Platz an der A 3 unmittelbar neben der Raststätte Aurach sowie ein möglicher Umbau der B-4-Anschlussstelle Wetterkreuz, der eine deutliche Verbesserung des Straßenverkehrsflusses mit sich bringen würde, aber nur bei einer Kostenteilung zwischen dem Staatlichen Bauamt, dem Zweckverband Stub und der Stadt Erlangen möglich wäre.

Verkehrsminister Reichhart äußerte sich positiv gegenüber dem Projekt und will sich wie auch Innenminister Joachim Herrmann weiterhin für die Realisierung der Stadt-Umland-Bahn stark machen. red

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