Zapfendorf

Michael Senger will Bürgermeister werden

Michael Senger kandidiert bei den Kommunalwahlen 2020 für das Amt des Bürgermeisters im Markt Zapfendorf. Schon seit mehreren Jahren engagiere sich der 32-jährige Sassendorfer ehrenamtlich in lokalen ...
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Michael Senger
Michael Senger

Michael Senger kandidiert bei den Kommunalwahlen 2020 für das Amt des Bürgermeisters im Markt Zapfendorf. Schon seit mehreren Jahren engagiere sich der 32-jährige Sassendorfer ehrenamtlich in lokalen und überregionalen Vereinen.

Als Erster Kommandant der Freiwilligen Feuerwehr Sassendorf und Mesner der örtlichen Kirche erfülle Senger zuverlässig wichtige Aufgaben in seiner Gemeinde. Nun möchte er auch über seine Tätigkeit als Marktgemeinderat hinaus politische Verantwortung übernehmen. Mit 43:1 Stimmen nominierte ihn die Wählergemeinschaft Sassendorf als Bürgermeisterkandidat. Für das Amt des Bürgermeisters bringe der Diplom-Verwaltungswirt langjährige und vielfältige Verwaltungserfahrung bei der Stadt Bamberg und der Stadt Erlangen mit.

Zusammenarbeit mit Nachbarn

Dennoch möchte Senger die Marktgemeinde nicht nur verwalten, sondern gemeinsam mit ihren Bürgern gestalten. Der parteipolitisch unabhängige Kandidat wird sich für den Erhalt und die Verbesserung der Grundversorgung, eine Förderung lokaler Wirtschaftsunternehmen sowie die Weiterentwicklung der Infrastruktur einsetzen.

So sollen ein Sport- und Gesundheitszentrum im alten Hofmann-Gelände entstehen und Verkehrswege ausgebaut werden. Der 32-Jährige möchte die Fertigstellung der Westtangente vorantreiben und sich für einen Radweg zwischen Zapfendorf und Unteroberndorf (Gemeinde Breitengüßbach) stark machen. Nicht nur zu diesem Zweck strebe er eine gute Zusammenarbeit mit den Nachbargemeinden an. Ein weiteres Anliegen sei Senger, die Dorferneuerung und Neuordnung der Flurstücke im Gemeindegebiet ausgewogen umzusetzen.

Um die Marktgemeinde für junge Familien attraktiv zu gestalten, sei ihm eine schnellst- möglichste Umsetzung der geplanten Baugebiete wichtig. Zudem möchte Senger die Grund- und Mittelschule Zapfendorf für das Bildungs- und Freizeitangebot der Volkshochschule und der Vereine weiter öffnen. Auch die rege Vereins- und Jugendarbeit in der Marktgemeinde solle besser gefördert werden.

Schließlich möchte sich Senger für den Erhalt des Freibads Aquarena einsetzen, das trotz finanzieller Defizite im Sommer zahlreiche Badegäste anlocke und ein Aushängeschild für den Markt Zapfendorf sei. red

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