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Junkersdorf
Westernschiessen

Michael Scheuring war der Beste unter den "Westernhelden"

Beste Stimmung und große Begeisterung herrschte auch heuer unter den "Westernhelden" bei der dritten Auflage des Westernschießens des Field Target Shooting Clubs Ebern auf der Schießanlage in Junkersd...
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Die Erstplatzierten beim Westernschießen in Junkersdorf (von links), Daniel Schiller (1. Jugend), Konstantin Maximow (3.), Michael Scheuring (1.) und Gerold Henning (2.) Foto: Wolfgang Dietz
Die Erstplatzierten beim Westernschießen in Junkersdorf (von links), Daniel Schiller (1. Jugend), Konstantin Maximow (3.), Michael Scheuring (1.) und Gerold Henning (2.) Foto: Wolfgang Dietz

Beste Stimmung und große Begeisterung herrschte auch heuer unter den "Westernhelden" bei der dritten Auflage des Westernschießens des Field Target Shooting Clubs Ebern auf der Schießanlage in Junkersdorf. Für den einen oder anderen bedeutete dies doch, Neuland zu betreten, fernab vom normalen Wettkampf des Jahres. Mit zum Gelingen und zur Einstimmung der Schützen auf die Veranstaltung hat auch die Musik aus vielen Westernfilmen beigetragen. Die Wertung erfolgte getrennt nach Jugendlichen von zwölf bis 17 Jahren und Erwachsenen ab 18 Jahre. Geschossen wurde mit einem CO2 -Revolver, Model Colt Single Action, Kaliber 4,5 mm.

Der schnellste Schütze bei einem Durchgang war Michael Scheuring mit 23,63 Sekunden und zehn Treffern bei zehn Schuss. Die Eberner hatten insgesamt einen starken Tag erwischt: Sie belegten die drei Podiumsplätze.

Ganz oben auf dem Treppchen stand Michael Scheuring mit 143,22 Sek., gefolgt von Gerold Henning mit 158,53 Sek., und Bronze gab es für Konstantin Maximow mit 186,34 Sek. Doch auch auf den weiteren Plätzen sah man Eberner Schützen: 5. Adi Wohlrab mit 224,5.Sek., 6. Matthias Wagner mit 230,87 Sek. und 7. Gerhard Einwag mit 252,06 Sekunden.

Die Durchführung, Organisation und Aufsicht lagen in den Händen von Sportleiter Gerold Henning und Präsident Gerhard Einwag, die auch die Siegerehrung vornahmen. Neben den Medaillen gab es für alle eine Urkunde für ihre jeweilige Platzierung. Rundum war es eine Veranstaltung, die etwas Abwechslung in das noch junge Wettkampfjahr gebracht hat, zumal man ja ansonsten nur im freien Gelände aktiv ist. di

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