Baiersdorf

Michael Haas - der "Sicherheitsapostel" des Landkreises

Dank Michael Haas können sich die Bürger im Landkreis Erlangen-Höchstadt noch sichererer fühlen. Darin waren sich die Laudatoren einig. Für seine besonderen Verdienste um den Landkreis hat Landrat Ale...
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Landrat Alexander Tritthart (links) überreicht Michel Haas im Beisein von dessen Lebensgefährtin Cornelia Rettenberger und Bubenreuths Bürgermeister Norbert Stumpf (rechts) das Landkreis-Ehrenzeichen und eine Urkunde.  Foto: privat
Landrat Alexander Tritthart (links) überreicht Michel Haas im Beisein von dessen Lebensgefährtin Cornelia Rettenberger und Bubenreuths Bürgermeister Norbert Stumpf (rechts) das Landkreis-Ehrenzeichen und eine Urkunde. Foto: privat

Dank Michael Haas können sich die Bürger im Landkreis Erlangen-Höchstadt noch sichererer fühlen. Darin waren sich die Laudatoren einig. Für seine besonderen Verdienste um den Landkreis hat Landrat Alexander Tritthart dem Bubenreuther nun das Ehrenzeichen des Landkreises überreicht. "Michael Haas hat sich durch sein unermüdliches Engagement weit über die Maßen um die vertrauensvolle Zusammenarbeit in Einsatzlagen im Brand- und Katastrophenschutz verdient gemacht", betonte Tritthart.

Als Ortsbeauftragter und Einsatzleiter des Technischen Hilfswerks (THW) des Ortsverbandes Baiersdorf gestaltete Haas mehrere Jahrzehnte die gesamte örtliche Gefahrenabwehr des Landkreises entscheidend mit. Er war zudem maßgeblich daran beteiligt, das THW Baiersdorf in der Alarm- und Ausrücke-Ordnung des Landkreises zu verankern. Ob im Brand- und Katastrophenschutz oder bei Rettungs- und Hilfsorganisationen - Haas stand über zwei Jahrzehnte lang Führungskräften in unterschiedlichen Einsatzlagen als kompetenter und kollegialer Berater zur Seite. Er erhielt zahlreiche Auszeichnungen wie das Ehrenzeichen des THW in Gold im Jahr 2018 und die Ehrenspange der Stadt Baiersdorf.

Haas erklärte, er sehe die Auszeichnung als Ansporn, weiterzumachen. Dennoch sei es Zeit, dem Nachwuchs das Feld zu überlassen. Haas will sich weiter für die örtliche Jugendarbeit einsetzen und Junghelfern des THW zur Seite stehen. red

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