Haßfurt
Handwerk

Meisterpreise für drei Absolventen

Das unterfränkische Handwerk freut sich über 273 neue Jungmeister aus 15 verschiedenen Handwerksberufen. Sie nahmen ihre Meisterbriefe dieser Tage bei der Meisterfeier der Handwerkskammer für Unterfra...
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Das unterfränkische Handwerk freut sich über 273 neue Jungmeister aus 15 verschiedenen Handwerksberufen. Sie nahmen ihre Meisterbriefe dieser Tage bei der Meisterfeier der Handwerkskammer für Unterfranken in den Mainfrankensälen Veitshöchheim entgegen.

Geehrte aus dem Landkreis

Die besten Absolventen der Meisterprüfungen wurden mit dem Meisterpreis gewürdigt. Drei Meisterpreise gingen, wie die Handwerkskammer mitteilte, in den Kreis Haßberge, und zwar an den Elektrotechniker Tobias Kirchner (Haßfurt), den Installateur und Heizungsbauer Stefan Egelkraut (Hofheim) und an den Metallbauer Thomas Wölfel (Knetzgau).

Insgesamt wurden 51 Frauen und Männer mit dem Meisterpreis der bayerischen Staatsregierung geehrt. Diese Auszeichnung erhalten die besten 20 Prozent eines Meisterprüfungsjahrgangs, wenn sie laut Handwerkskammer mindestens die Note "gut" erreichen.

Lob des Ministerpräsidenten

Der Festredner bei der Feier war Bayerns Ministerpräsident Markus Söder (CSU). "Bayern bekennt sich zum Handwerk. Berufliche Bildung ist der Garant für den Mittelstand und der Meisterbrief die Trumpfkarte", sagte Markus Söder. In seinem Grußwort lobte der Ministerpräsident das System der dualen Ausbildung sowie das Zusammenspiel von Unternehmen und Handwerkskammer. Den Meistertitel im Handwerk bezeichnete Söder als weltweit einzigartig.

Auf der Karriereleiter

Dass die Weiterbildung zum Meister auch noch weitere Schritte auf der Karriereleiter ermöglicht, zeigte Walter Heußlein, Präsident der Handwerkskammer für Unterfranken, den Jungmeistern auf: "Sie können weiter innovativ bleiben, sich zum Betriebswirt im Handwerk weiterqualifizieren, auf einer Universität oder Fachhochschule studieren, oder Sie machen sich mit einem Handwerksbetrieb selbstständig", appellierte er. red

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