Kommunalpolitik

Martin Ogiermann zieht in den Erlanger Stadtrat ein

Martin Ogiermann rückt in den Erlanger Stadtrat nach. Er ersetzt Pia Tempel-Meinetsberger. "Ich freue mich sehr darauf", sagt der 34-Jährige Erlanger über d...
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Martin Ogiermann rückt in den Erlanger Stadtrat nach. Er ersetzt Pia Tempel-Meinetsberger. "Ich freue mich sehr darauf", sagt der 34-Jährige Erlanger über die bevorstehende Aufgabe.
Vor allem zwei Dinge liegen ihm dabei am Herzen: erstens die Bürgerbeteiligung; zweitens Familien das Leben in Erlangen zu verbessern. Martin Ogiermann war kirchlich engagiert. Während er beruflich nach einer kaufmännischen Ausbildung ein Studium der Religionspädagogik anhängte und sein früheres Ehrenamt hauptamtlich ausübte, wurde die Politik sein neues Steckenpferd.


Aktiv gestalten

Sich über Politik aufregen wie andere, wollte er nicht. "Ich möchte die Politik aktiv mitgestalten", erklärt Ogiermann.
Aber er hat sich nicht einfach einer Partei angeschlossen, sondern sich im Vorfeld intensiv mit den einzelnen Wahlprogrammen auseinandergesetzt und diese durchgelesen. Die CSU fand seine Zustimmung. Heute ist Martin Ogiermann der CSU-Ortsvorsitzende Süd, Schriftführer des Kreisvorstands Erlangen und stellvertretender Vorsitzender der Jungen Union.
Der Seelsorgebereich Weißenohe, Stöckach-Forth und Eckenhaid war seine erste Arbeitsstätte nach dem Studium der Religionspädagogik. Heute betreut Martin Ogiermann den Seelsorgebereich Pottenstein als Gemeindereferent.
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