Leutenbach

Markus Geck denkt noch lange nicht ans Aufhören

Bei der Weihnachtsfeier der Leutenbacher Musikanten hatten die Musiker nicht nur aufgrund der erfolgreichen Saison 2019 mit über 25 Auftritten Grund zu feiern. Markus Geck - Trompeter, Sänger, Frontma...
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Bei der Ehrung (von links): Tobias Dittrich (musikalischer Leiter der Leutenbacher Musikanten), Jubilar Markus Geck, Kreisvorsitzende Claudia Heim und stellvertretender Kreisvorsitzender Fridolin Hofmann Foto: privat
Bei der Ehrung (von links): Tobias Dittrich (musikalischer Leiter der Leutenbacher Musikanten), Jubilar Markus Geck, Kreisvorsitzende Claudia Heim und stellvertretender Kreisvorsitzender Fridolin Hofmann Foto: privat

Bei der Weihnachtsfeier der Leutenbacher Musikanten hatten die Musiker nicht nur aufgrund der erfolgreichen Saison 2019 mit über 25 Auftritten Grund zu feiern. Markus Geck - Trompeter, Sänger, Frontmann, Sprachrohr und Manager, der die Leutenbacher Musikanten lenkt - feierte ein besonderes Jubiläum: Er steht seit 50 Jahren auf der Bühne.

Musikalischer Leiter Tobias Dittrich hielt die Laudatio und erwähnte, dass Geck vor 50 Jahren das "Trompete spielen" erlernte und schon bald der Stammkapelle angehörte. Lange dauert es demnach dann nicht, dass Geck auch seiner zweiten Leidenschaft, dem Singen nachging. So wurden viele Mosch-Titel wie "Kinder von Eger" oder "Blumenmädchen" von ihm auf der Bühne zum Besten gegeben.

Auch am erfolgreichen Stilwechsel zu den Oberkrainern war Geck maßgeblich beteiligt. Vor zehn Jahren übernahm er das Amt des Vorsitzenden und formte die Leutenbacher zu der Musikgruppe, als die man sie heute kennt.

Höhepunkte waren Dittrich zufolge jeweils die Oster- und Weihnachtspartys in der Disco Gunzendorf, der Auftritt in der Allianzarena vor dem Spiel des FC Bayern München zum Start des Oktoberfestes, Bieranstiche auf Kirchweihen im Knoblauchsland mit Fürths Komödiant Volker Heißmann, der Auftritt auf einem Feuerwehrfast nach der Festansprache des bayerischen Ministerpräsidenten Markus Söder im Jahre 2018, aber auch die zahlreichen regionalen Kirchweihen und Feste, auf denen das Publikum erst nach einer 25-minütigen Zugabe zufriedengestellt war.

Für die Arbeit der letzten 50 Jahren überreichten die Leutenbacher Musikanten ihrem Vorsitzenden ein Gemälde, welches seine Heimat Leutenbach, die Leidenschaft zum Fußball mit dem Sportverein Concordia Leutenbach und dem FC Bayern München sowie sein Sternzeichen Wassermann und schließlich die Trompete und das Gesangsmikrofon zeigt.

Auch Kreisvorsitzende Claudia Heim und ihr Stellvertreter Fridolin Hofmann überbrachten vom Nordbayerischen Musikbund Glückwünsche und eine Urkunde. Die Leutenbacher Musikanten seien mittlerweile fester Bestandteil des Abendprogramms bei Kirchweihen und sonstigen Festen in der Region Forchheim und darüber hinaus.

Weitere Glückwünsche überbrachte der Sponsor und Gastgeber des Abends, die Brauerei Rittmayer aus Hallerndorf, sowie der neue regionale Sponsor "HMR - Software + Apps" aus Leutenbach.

Markus Geck war sichtlich gerührt und versicherte, dass er noch lange nicht ans Aufhören denke und weiterhin Woche für Woche auf der Bühne stehen möchte. Sein Ziel sei es, der "Johannes Heesters der Blasmusik" zu werden. red

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