Wirsberg
Gemeinderat

Markt kauft "Spritzmaus"

Die Jahresrechnung 2018 legte Kämmerin Andrea Müller dem Marktgemeinderat in der jüngsten Sitzung vor. Der Verwaltungshaushalt schloss ihr zufolge in Einnahmen und Ausgabe mit 3,07 Millionen Euro an. ...
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Die Jahresrechnung 2018 legte Kämmerin Andrea Müller dem Marktgemeinderat in der jüngsten Sitzung vor. Der Verwaltungshaushalt schloss ihr zufolge in Einnahmen und Ausgabe mit 3,07 Millionen Euro an. Darin enthalten ist die Zuführung zum Vermögenshaushalt von 72 598 Euro. Die Einnahmen im Vermögenshaushalt betrugen 1,62 Millionen Euro, die Ausgaben lagen bei 996 325 Euro, das ergab einen Soll-Überschuss von 624 326 Euro.

Den Bebaungsplan "Herbert-Kneitz-Straße", der aus dem Jahr 1973 stammt, hat das Gremium ersatzlos aufgehoben.

Für die Sanierungsarbeiten an den Ortsstraßen wird eine "Spritzmaus" angeschafft. Die Kosten betragen 12 900 Euro.

Die Kirchengemeinde Wirsberg hatte einen Zuschussantrag für den Friedhof gestellt. Bürgermeister Hermann Anselstetter verwies darauf, dass auf dem Wirsberger Gottesacker ein jährliches Defizit von rund 1000 Euro anfalle. Diese Lücke solle künftig die Marktgemeinde füllen. Der Bürgermeister kündigte weitere Gespräche mit der Kirchengemeinde an, erst dann sollte im Marktgemeinderat abschließend entschieden werden.

Unklar ist gegenwärtig auch noch, wer die Kosten für den barrierefreien Zugang zur Kirche übernehmen wird. Hier wurde ein Gespräch an der Regierung von Oberfranken vereinbart.

Für die Europawahl wird neben dem Wahlkokal im Rathaus noch ein Briefwahlbezirk gebildet. Wahlvorsteher sind Hermann Anselstetter (Stellvertreter Karl Heinz Opel) sowie Udo Gebhardt (Bernd Welsch).

Was die Sanierung der Bundesstraße 303 angeht, hatten die Bemühungen der Marktgemeinde laut Hermann Anselstetter Erfolg. Der Bereich von der Wirsberger Kreuzung bis zum Beginn des Geh- und Radweges zwischen Wirsberg und Himmelkron wird im Sommer mit einem lärmmindernden Asphaltbelag versehen. Bürgermeister Anselstetter lobte hier vor allem die unbürokratische Hilfe durch Baudirektor Siegfried Beck. Rei.

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