Niederfüllbach
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Marienvereine leisten wichtigen gesellschaftlichen Beitrag

Die Marienvereine unterstützen nicht nur die Sozialstationen des Roten Kreuzes, sondern leisten auch einen wichtigen gesellschaftlichen Beitrag in den Gemeinden und Städten. Gerade im Seniorenbereich ...
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Der Marienverein Niederfüllbach zeichnete bei seiner Hauptversammlung langjährige Mitglieder aus.  Foto: Michael Stelzner
Der Marienverein Niederfüllbach zeichnete bei seiner Hauptversammlung langjährige Mitglieder aus. Foto: Michael Stelzner

Die Marienvereine unterstützen nicht nur die Sozialstationen des Roten Kreuzes, sondern leisten auch einen wichtigen gesellschaftlichen Beitrag in den Gemeinden und Städten. Gerade im Seniorenbereich sind die Marienvereine, die es nur in und um Coburg gibt, für ihre Mitglieder da. So ist das auch in Niederfüllbach, wie die Hauptversammlung im Gasthaus Beckenhaus zeigte. Vorsitzender Roland Trapp konnte von einer soliden Ausstattung an Pflegehilfsmitteln berichten. "Damit können wir unseren Mitgliedern schnell und unbürokratisch helfen", betonte der Vorsitzende. Dies sei im vergangenen Jahr von den Mitgliedern auch rege genutzt worden. Weiterhin habe der Verein das Bündnis für Familie bei seinem Fest im Park unterstützt und zur Kaffeetafel eingeladen. Roland Trapp freute sich besonders darüber, dass vom Bündnis für Familie ein Rollstuhl für den Verein bezuschusst wurde. Bei sechs Sitzungen des Kreisverbandes habe er die Interessen aller Marienvereine vertreten, berichtete Trapp.

Der Marienverein Niederfüllbach habe im vergangenen Jahr sieben Mitglieder verloren. Dagegen stünden drei Neuanmeldungen, so dass der Verein 271 Mitglieder habe. Etliche wurden für ihre Treue geehrt: für 30 Jahre Ursula Piessenecker und Waldraut Geiger sowie für 40 Jahre Regina Probst und Adelheid Grimme. Trapp rief dazu auf, Werbung für den Verein zu machen. Außerdem kritisierte er einige private Pflegeunternehmen, die mit unzureichend ausgebildeten Pflegekräften die mit Fachpersonal besetzten Sozialstationen unterliefen oder das zumindest versuchten. mst

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