Mainroth
mainroth.inFranken.de  Mainrother Gläubige pilgerten wieder nach Marienweiher.

Marienbasilika seit 1991 das Ziel

Marienweiher, die älteste und bedeutendste Marienwallfahrtsstätte im Erzbistum Bamberg, war das Ziel der Gläubigen aus Mainroth bei der Pfarrwallfahrt. Die Wallfahrtskirche wurde am 25. Juni 1993 zur ...
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Unter den Klängen des Musikvereins Mainroth zogen die Wallfahrer in die Basilika Marienweiher ein. Foto: Ingrid Kohles
Unter den Klängen des Musikvereins Mainroth zogen die Wallfahrer in die Basilika Marienweiher ein. Foto: Ingrid Kohles

Marienweiher, die älteste und bedeutendste Marienwallfahrtsstätte im Erzbistum Bamberg, war das Ziel der Gläubigen aus Mainroth bei der Pfarrwallfahrt.

Die Wallfahrtskirche wurde am 25. Juni 1993 zur Basilika Minor erhoben. Papst Johannes Paul II. kam damit einer Bitte des damaligen Erzbischofs von Bamberg, Elmar Maria Kredel, nach. Über 100 Wallfahrten erreichen Marienweiher im Jahr, darunter 65 regelmäßig.

Seit 1991 gehört auch die Pfarrei Mainroth zu jenen, die Marienweiher als festen Wallfahrtsort haben.

Schon um 6.30 Uhr trafen sich die Wallfahrer, die ab Ludwigschorgast zu Fuß nach Marienweiher pilgern wollten. In Fahrgemeinschaften traten sie die erste Etappe der Pilgertour an. Wie immer legte die Gruppe an der Wegkapelle bei der Achatzmühle einen kurzen Halt zur Andacht ein.

In Marienweiher angelangt, zogen die Wallfahrer mit jenen Gläubigen in die Basilika ein, die mit dem Bus oder in Privatautos

gekommen waren. Wallfahrtsseelsorger P. Witalis Stania OFM holte die Wallfahrer vor den Stufen der Basilika ab, der Musikverein Mainroth geleitete sie mit dem Lied "Ein Haus voll Glorie schauet" in das Gotteshaus. Auch während des Gottesdienstes begleitete der Musikverein den Gesang der Gläubigen im Wechsel mit der Orgel.

Nach dem Mittagessen wurden die Gläubigen in der Basilika verabschiedet und traten den Heimweg an. Ingrid Kohles



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